Alleine mit der Zusammenstellung des Speiseplans kann jede/r Einzelne einen Beitrag leisten, CO2 einzusparen und damit für den Klimaschutz etwas zu tun. Darauf macht ein Artikel in der Jänner-Ausgabe des „Rundbriefes Mitwelt“ der Arbeitsstelle für Umweltfragen im Pastoralamt aufmerksam. Stammen alle Zutaten aus einheimischen Saisonprodukten, nach Möglichkeit aus Bioanbau, spart man pro Jahr bis zu 700 kg Co2. Ananas aus Honduras, Äpfel aus Chile, Trauben aus Südafrika, das ganze Jahr über verfügbar, benötigen ein gigantisches Transportsystem. Auch die Kühlung verschlingt enorme Energiemengen, was hohe CO2-Belastung bedeutet. Außerdem: Vegetarier setzen viel weniger CO2 frei. Ein Fleischlaibchen verursacht beispielsweise vierzehnmal mehr CO2-Emissionen als ein Getreidelaibchen.