Bis in die 60er Jahre war das Birkhuhn im Mühl- und Waldviertel weit verbreitet. Heute leben nur noch weniger als 25 Hähne hier. Landnutzung vertrieb sie. Die Vorverlegung der ersten Mahd in den Mai oder Juni führte zu Gelege-, Hennen- und Kükenverlusten. Intensive Düngung zog Vegetationsveränderungen und Insektenverarmung nach sich. Wiesenbrüterprogramm und Pflegeprämien des Landes OÖ, darauf weist der WWF (World Wide Fund for Nature) OÖ hin, fördern Birkhuhn-Lebensräume. Auskünfte bei den Bezirkshauptmannschaften.