Erneut bebte in El Salvador vergangene Woche die Erde. Dabei kamen 300 Menschen ums Leben, 18.000 Häuser wurden zerstört. Die katholischen Bischöfe des Landes haben indes heftige Kritik an den Hilfsmaßnahmen nach dem Beben vom 13. Jänner geübt: Erwiesenermaßen sei es zu „Diskriminierungen“ bei der Hilfe gekommen. „Es ist höchste Zeit, dass Regierung und gesellschaftliche Gruppen ihr Konkurrenzdenken überwinden.“