Bekannte Orte neu entdecken, auf unbekannte aufmerksam werden und Kraft schöpfen – das ist das Ziel der Aktion „geöffnet“.
Mit der Fastenzeit setzt die katholische Kirche Oberösterreichs einen Schwerpunkt für Menschen, die „etwas für die Seele suchen“. Viele Pfarren kennzeichnen in den Wochen vor Ostern mit einer eigenen Tafel „Heilige Orte“. Damit werden Menschen eingeladen sich, dem Kraftfeld dieser Stätten oder den geistlichen Angeboten in diesen Orten auszusetzen. Eine Landkarte, die in der kommenden Woche einer ober-österreichischen Wochenzeitung beiliegt, gibt Auskunft über zwölf exemplarische Orte. Einer davon ist St. Thomas am Blasenstein: siehe Seite 9. Die Pfarrreportage von Gampern weist auf einen weiteren Heiligen Ort hin. Diözesanbischof Maximilian Aichern beschäftigt sich in seinem diesjährigen Hirtenwort zur Fastenzeit ebenfalls mit dem Thema „Heilige Orte“. Der Hirtenbrief wird am 1. Fastensonntag in den Kirchen verlesen, in der Kirchenzeitung findet sich bereits der vollständige Text auf den Seiten 4 und 5.Die Aktion „geöffnet“ regt auch an, dass Pfarren ihre „Steine zum Sprechen bringen“ und Menschen die Botschaften ihres Kirchenraums vermitteln.Schließlich soll es in der Aktionswoche „geschlossen“ (26. März bis 1. April) möglichst keine Arbeitssitzungen geben.