Armutsvorsorge und Armutsbekämpfung müssen wieder mehr ins Blickfeld der Politik rücken. Dazu hat die Katholische Aktion Österreichs bei ihrer Frühjahrskonferenz aufgerufen. Angesichts der Verpflichtung Österreichs, im Rahmen der EU bis Juni einen nationalen Aktionsplan zur Armutsbekämpfung vorzulegen, sollte die Regierung – ähnlich wie bei der Budgetsanierung – klare und nachprüfbare Ziele dazu vorgeben. „Sparpolitik muss so gestaltet werden, dass gesellschaftlich Schwächere nicht als erste, sondern als letzte davon getroffen werden“, fordert die Katholische Aktion.Ausführlich beschäftigte sich die KA mit Fragen der Ökumene. Dabei wurde festgehalten, dass die KA in ihrer inhaltlichen Arbeit (Foren) die ökumenische Ausrichtung ebenso ausbauen wolle wie die Zusammenarbeit bei gesellschaftspolitischen und spirituellen Projekten.