Das neueste Heft der Linzer Theologisch-Praktischen Quartalsschrift (2/2001) bietet interessante Zugänge zur Bibel. Die Artikel beschäftigen sich mit dem Wort Got-tes in der Liturgie (Winfried Haunerland), mit der kon-fliktbeladenen Geschichte der Bibelauslegung in der katholischen Kirche (Franz D. Hubmann), mit dem Zeichen des leeren Grabes (Jacob Kremer) und mit der feministischen Exegese (Irmtraud Fischer). Dass die Bibel weder dem Lehramt noch den Exegeten gehört, zeigt Franz Böhmisch in seinem Beitrag auf: „Vom Bibelleser zum Experten – eine Lebensaufgabe für alle“.
Das Heft ist gemeinsam mit einem Linzer Bibelleseplan zum Sonderpreis von S 100,– (anstatt S 175,–) zuzgl. Porto erhältlich.