Erziehung ist Beziehung. Diese kann man nur aufbauen, indem man sich Zeit füreinander nimmt. Durch Stützen und Begleiten kann das Kind am Bild des Vaters ein Halt gebendes Gottesbild entwickeln.
– Gemeinsame Essenszeiten einplanen. – Miteinander reden und spielen: dafür eine feste Zeit einplanen, auch an Wochentagen. Die Kinder von den Erlebnissen erzählen lassen. Ein offenes Ohr für ihre Probleme haben. Von sich und eigenen Kindheitserlebnissen berichten. – Miteinander sporteln (rodeln, schwimmen ...), einen Film anschauen oder musizieren. – Die Kinder über die eigene Arbeit informieren, sie Anteil nehmen lassen am Beruf, sie ins Büro, in die Werkstatt, ins Geschäft mitnehmen. – Gemeinsam Sachbücher lesen, sich anregen lassen zu Entwicklungsreisen in die Welt der Technik und der Natur bzw. andere Interessen der Kinder aufgreifen und damit auseinander setzen. – Gemeinsam die Natur entdecken, eine Baumhütte bauen, ein Floß, Vogelstimmen anhören ... Einen Dorf- oder Stadtbummel unternehmen, miteinander ein Eis schlecken. – Gute-Nacht-Rituale: kuscheln, Geschichten erzählen, Gute-Nacht-Kuss, Gebet. Dafür sorgen, dass der Tag angstfrei und unbeschwert endet.