Von jugendlichen Künstler/innen der heilpädagogischen Wohngruppen des „Zentrums Spattstraße“ nahm Sozial-Landesrat Josef Ackerl am 5. November 2001 drei handgeschnitzte Totempfähle in Empfang. Die Jugendlichen verbrachten drei Tage in der Natur und schufen unter Anleitung von Künstler/innen und unter spartanischen Verhältnissen die Werke. Diese bleiben bis Jahresende im Landhauspark.