Die Schülerinnen des 2. Jahrganges der dreijährigen Fachschule Andorf mit dem Ausbildungsschwerpunkt „Betriebs- und Haushaltsmanagement“ machen bei dem von der Volkswirtschaftlichen Gesellschaft initiierten Projekt einer Übungsfirma mit. Die 17 Mädchen gaben ihrer Übungsfirma den Namen „Junior Company – mit Dampf voraus“, mit der sie einen Bügelservice anbieten. Am Freitag, 14. Dezember, lädt die Schule zum Kindernachmittag mit Basteln, Singen, Spielen und Lesen. Anm.: Tel.07766/3088.
Geschenkte Erholung
Pflegende Angehörige haben oft große Belastungen zu tragen. Der Verein M.A.S. („Morbus Alzheimer Syndrom, Obfrau ist Felicitas Zehetner, eine Kirchenzeitungs-Solidaritätspreisträgerin) bietet im Jahr 2002 wieder Therapie- und Förderaufenthalte in Bad Ischl für pflegende Angehörige und die von ihnen gepflegten Personen an. Das wäre auch ein Weihnachtsgeschenk: Der eigenen Familie menschliche Nähe und verständnisvolle Begleitung in professionell organisierter Umgebung schenken.Die Erfahrung der Angebote der beiden letzten Jahre zeigt, dass die Abwechslung eines Vier-Sterne-Hotels unter sachkundiger Anleitung Erinnerungen an frühere Erlebnisse wach ruft und damit eine gesundheitsfördernde Pflege erleichtert. Akupunktur, Musik- und Maltherapie sind Programm-Elemente. Die Termine: 24. 2. bis 10. 3; 10. 3. bis 24. 3.; 20. 10. bis 3. 11. und 3. 1. bis 17. 11. 2002 (Preis pro Person: S 25.100,–, E 1.824).
Auskünfte: M.A.S., Wiesingerstraße 4, 4820 Bad Ischl, Tel. und Fax: 06132/214 10.E-mail: verein@mas.or.at Internet: www.mas.or.at
Sonnengesang
Religionsprofessor Wolfgang Nimmerfall aus Kirchstetten 22, 4840 Pilsbach/Vöcklabruck (Tel. 07672/756 31), möchte den Text einer Version des Sonnengesangs vervollständigen. Wer weiß Rat? An die erste Strophe erinnert er sich aus seiner Kindheit: „Herr, ich preise Dich im Stillen ob Deiner Werke Pracht – vor allem der goldenen Sonne willen, die Du gemacht. Denn schön ist meine königliche Schwester – gibt Morgenrot und Mittagshelligkeit, den Abendhimmel als der Künstler bester malt sie mit glühenden Farben allezeit. Des Lenzes Blüten und des Sommers Ähren, des Herbstes Trauben dank ich ihr – kein anderes Geschöpf – zu Deinen Ehren – spricht lauter mir! Wenn Sie die fehlenden Strophen kennen, setzen Sie sich bitte mit Prof. Nimmerfall in Verbindung!