Mit einigen Änderungen unterstreicht die Kirchenzeitung ihr Profil als aufgeschlossene und lebensnahe Kirchenzeitung. In der Mitte der Kirchen-zeitung – ganz wörtlich genommen auf Seite 16/17– steht die Feier des Sonntags mit dem Evangelium, versehen mit einem theologischen Kommentar.
Um diesen Kern herum gruppieren sich die einzelnen Lebensbereiche (ab Seite 13): Themen und Erfahrungen der persönlichen Lebensgestaltung zunächst – im Glauben, in der Praxis des täglichen Lebens, in den Fragen der Miteinanders der Generationen. Um diesen Mittelteil herum legt sich der Kreis des öffentlichen Lebens. Kirche und Gesellschaft von der Pfarre bis zur Weltkirche im vorderen Zeitungsteil (Seiten 1 bis 12), die öffentlichen Angebote an Veran-staltungen, Fernsehprogramm und Kultur, im Serviceteil, der nun im letzten Drittel angesiedelt ist.
Über 150 Pfarr-Reportagen
Nach über 150 Pfarr-Reportagen – seit September 1998 – beenden wir nun diese Reihe. Natürlich werden die Pfarren in der Berichterstattung auch künftig nicht zu kurz kommen, Kirche lebt ja vor allem von dem, was an der Basis verwirklicht wird. Ganz herzlich bedanken wir uns bei den Pfarren für den Mut, sich in der Öffentlichkeit darstellen zu lassen, auch wenn es über Schwierigkeiten zu berichten galt. Verstärkt beleuchten wir im Mittelteil der Zeitung künftig die Themen zur persönlichen Lebensgestaltung.
Wir sind überzeugt, sie werden bald mit der Neugestaltung vertraut sein. Und Sie können sich auch mitbeteiligen. Auf Seite 13 zum Beispiel laden wir stets zum Mitmachen bei Aktionen oder Veranstaltungen ein. Oder: Schreiben Sie uns, was Sie mit Ihrem Namenspatron verbindet.