„Linzer Ordensleute bewirteten mit Tee und Kipferln nach dem Gottesdienst die Feiergemeinde“, stand letzte Woche unter einem Bild zum Bericht über die Jubiläumsfeier des Diözesanbischofs. Stimmt. Aber nur zum Teil!
Dazugeschrieben hätte werden müssen, dass die Dompfarre als „Heimatpfarre“ des Bischofs sich um die Gestaltung der Feier am Domplatz angenommen hat. Viele verschiedene Gruppen aus der Pfarre haben zusammengeholfen, um auf den Platz etwa mit finnischen Fackeln festliche Stimmung zu bringen und eine Bewirtung für die 1500 Menschen zu ermöglichen. Von der Jungschar, Jugend bis zu den Frauen- und Männerrunden der Pfarre, den Pfarrgemeinderäten auch, waren so ziemlich alle engagiert. Mit ihrem Beitrag haben sie das Fest für „ihren“ Bischof verschönert.
Ausgerechnet im Jahr der Pfarrgemeinderatswahl, wo gerade engagierte Mitgestalter/innen des Kirchenlebens gesucht werden, sind sie – leider von der Kirchenzeitung – „übersehen“ worden. Zu selbstverständlich wird mit ihrem Dienst gerechnet. Wie kalt wäre es am Domplatz gewesen, hätten sie nicht mit ihrer Arbeit dafür gesorgt, dass den Menschen warm wird.