Drei Sattelschlepper, beladen mit 50 Tonnen Lebensmitteln und 15 Tonnen Möbeln, brachte ein fünfköpfiges Team der Flüchtlingshilfe nach Nordbosnien. Einen Teil der Hilfsgüter erhielt das erste und bislang einzige Drogentherapiezentrum Bosniens. Pfarrer P. Alois Mühlbachler, der erstmals einen Transport begleitete, entschloss sich vor Ort, für die Landwirtschaft des Zentrums zwei Schweine zu kaufen. Die 31 Bewohner dankten ihm die spontane Hilfe, in dem sie ein Schwein „Alois“ und das zweite – nach der Projekt-Koordinatorin Eva Fischer – „Eva“ nannten.