Die Blumen beim heurigen Opernball sind „fair“ gehandelt. Kein Billigprodukt, mit dem Menschen ausgebeutet wurden. Auch im privaten Konsum ist „Fairness“ beim Kaufen und Schenken angesagt. Eine Anregung für die Fastenzeit.
Warum nicht also auch bei Blumen zum Valentinstag an „Fairness“ denken? Fragen Sie in der Blumenhandlung, von wo die Blumen kommen.
Im großen Maximarkt in der Pfarre St. Martin bei Traun stehen seit letzten Samstag Pfanner Orangensaft und der Transfairkaffee von Meindl, zwei fair gehandelte Produkte, in den Regalen.
Der Fachausschuss Entwicklungszusammenarbeit der Pfarre hat letzten Samstag im Supermarkt fair gehandelte Produkte zum fairkosten angeboten.
Das Ziel: Solche fair gehandelten Produkte soll es auch im ganz normalen Handel geben. Vom Nischenprodukt zum ganz normalen Angebot sollen Tee und Kaffee, aber auch andere Produkte werden.
Fair im Handel
Fair gehandelte Produkte sind in breiter Auswahl in den Weltläden und in den Eine-Welt-Läden erhältlich. Einige Angebote gibt es jedoch auch sonst im Handel in folgenden Geschäften:
ADEG-Märkte (Kaffees), Eurospar und Interspar (Kaffee, Tee, Schokoladen, Bananen), Maximarkt (Kaffee, Tee, Orangensaft, Schokoladen), Merkur Kaffee (Tee, Süßwaren, Orangensaft, Bananen, Honig, Nah&Frisch (Kaffee), Winkler-Märkte (Kaffees, Tee, Schokolade, Orangensaft), Billa (Bananen).