Im Rahmen des Deutschunterrichtes beschäftigten sich 11- bis 12-jährige Mollner Schüler/innen mit ihren Träumen. Unter dem Titel „Ich träume …“ haben sie Gedichte verfasst.
Mit ein bisschen Phantasie und ein paar Träumen wird die Welt gleich viel bunter und hoffnungsfroher. Träume zeigen uns Perspektiven auf und geben uns Hoffnung – darum ist es wichtig, sich die Fähigkeit des „Dahin-Fantasierens“ zu erhalten. Im Folgenden nun einige Schülerträume:
Ich träume mir eine Familie in der es keinen Streit gibt in der man zusammenhält in der jeder jedem hilft in der man viel zusammen unternimmt.
Doris Fischeneder
Ich träume mir einen Garten, wo keine Menschen gehn, wo viele Blumen wachsen und große Bäume stehn. Dort soll ein Bächlein fließen bei hellem Sonnenschein, ich könnt die Blumen gießen tagaus und auch tagein. Ein kleines Gartenhäuschen soll auf der Wiese stehn, und ich könnt immer wieder in dieses Häuschen gehn.
Anita
Ich träume mir eine Schule, da gibt es zehn Fußballplätze, auf denen wir oft spielen, da gibt es Lehrer, mit denen wir die ganze Stunde spielen, nur ab und zu etwas lernen, da gibt es viel mehr Werkstunden und einen kürzeren Stundenplan, beim Eingang zur Schule überrascht dich jeden Tag ein lustiger Clown mit einer kleinen Süßigkeit.
Martin Kothgasser
Ich träume mir eine Welt, da herrschen keine Kriege, da gibt es kein Schlachtfeld, da gibt es keine Siege, da gibt es keine Diebe, und da verstehen sich die Leute, denn hier regiert die Liebe. Das war mein Traum für heute.