Viele haben es längst erkannt: Energiesparen schont nicht nur die Umwelt, sondern auch das eigene Geldbörsl.
Groß war Angebot und Nachfrage bei der Energiesparmesse in Wels am vergangenen Wochen-ende. Von 8. bis 10. März haben rund 900 Aussteller Produkte von 1650 Firmen präsentiert. Mehr als 150.000 Besucher/innen haben sich dafür interessiert.
Der Trend beim Hausbau geht Richtung Niedrigenergie- oder Passivhaus. Entsprechend groß war zum Beispiel das Angebot an entsprechendem Dämm-Mate-rial. Die Sonderschau „Bio-Solar“ hat über Neuigkeiten im Bereich Solarenergie informiert. Kaum mehr überschaubar ist das Angebot an Heizungen mit erneuerbarer Energie. Und wer sein Haus fertig hat, findet immer noch Angebote bei der Energiesparmesse: etwa wenn es um Swimmingpool, Sauna oder Wintergarten geht.
Das Aktionskomitee für die Grenzregion „Stop Temelin“ hat übrigens Atomenergie-Kritiker Josef Mach eingeladen. Er ist Bürgermeister der tschechischen Gemeinde Vezovatá Plane und soll mit anderen Atomgegnern Anregungen weiterverbreiten, die beim Ausstieg aus der Atomkraft helfen sollen.