Prämonstratenser des Stiftes Schlägl, ist am Samstag, 16. März, im Pflegeheim der Marienschwestern in Bad Mühllacken gestorben. Karl Pendlmayr wurde 1928 in Ried i. d. Riedmark geboren. Nach dem Besuch am Akademischen Gymnasium in Linz mußte er 16-jährig noch 1944 in den Krieg einrücken. Nach der Heimkehr pflegte er zunächst seine schwer kranke Mutter, ehe er 1948 in das Noviziat in Schlägl aufgenommen wurde. 1953 legte er die feierliche Profess ab, in diesem Jahr wurde er auch zum Priester geweiht. Bis 1959 war Benedikt – so der Ordensname – Pendlmayr Kaplan in Rohrbach, 1959 wurde er Stiftskaplan, dann Pfarrer in St. Oswald. Von 1964 an war er 32 Jahre lang Pfarrer von Haslach. Von 1972 bis 1977 war er auch Dechant von Altenfelden. Seit 1996 kümmerte er sich um die Seelsorge in der Wallfahrtskirche Maria Trost. Das Requiem wird am 21. März, 14 Uhr, in der Stiftskirche von Schlägl gefeiert.
P. Josef Lechner
Am 9. März ist kurz vor Vollendung seines 84. Lebensjahres der langjährige Pfarrer der Herz-Jesu-Pfarre in Innsbruck, P. Josef Lechner, gestorben. Am 14. März wurde er in der Grabstätte der Redemptoristen in Innsbruck beigesetzt. P. Josef stammte aus Attnang-Puchheim. 1939 trat er ins Noviziat der Redemptoristen ein, er wirkte in Innsbruck, vorübergehend auch in Wien.
Marian Biernat,
Pfarrer der polnischen Diözese Tarnow, seit 1995 Krankenhausseelsorger in Sierning, ist am 10. März nach langer Krankheit gestorben. Biernat wurde 1930 in Polen geboren, 1955 wurde er zum Priester geweiht. Der Verstorbene wurde am Samstag, 16. März, in seiner Heimatpfarre Jadowniki in Polen zu Grabe getragen.