Es tat mir immer leid, dass ich keine weibliche Namenspatronin habe. Durch diese Rubrik angeregt, habe ich beim hl. Augustinus nachgelesen. Er ist mir sympatisch geworden. Augustinus führte in jungen Jahren ein liederliches, ausschweifendes Leben. Durch mündliche Überzeugungsarbeit und intensives Gebet seiner Mutter, der heiligen Monika, hat er sein Verhalten geändert und sich bekehrt.Heilige mit Unzulänglichkeiten gefallen mir, perfekte Menschen sind kein Vorbild! Es bestätigt mich auch als Mutter, dass „frau“ oft einen langen Atem haben muss, und – Beharrlichkeit und Hoffnung führen zum Ziel!Augustine ist eine „aussterbende Namensrasse“. Ein paar Gusti’s in meinem Alter kenne ich. Junge kommen keine nach. Schade!