Sr. Petra Auzinger gehört dem Orden der Kreuzschwestern an. Sie wirkt als Seelsorgerin am Klinikum Wels-Grieskirchen.
Ein Begräbnis in Wien. Der Verstorbene war noch nicht wirklich alt und hatte ein gutes Leben. Er wollte, dass sein Glaube auch sein Begräbnis fröhlich prägt. Am Grab wurde Händels Hallelujah gesungen. Die Trauer war damit nicht weggeblasen, aber ihr wurde die Freude an die Seite gestellt.
In einer Folge der Fernsehserie „Himmel, Herrgott, Sakrament“ wird bei einem Begräbnis getanzt. …
Oft aber führt auf Friedhöfen die Trauer Regie. Gegenbeispiele gibt es natürlich auch. Am eindrucksvollsten zeigt das wohl der orthodoxe Friedhof von Săpânța in der Diözese Maramureș (Rumänien), nahe der ukrainischen Grenze. Die Gräber sind dort bunt mit viel Blau. Die Farbe symbolisiert Hoffnung, Freiheit und den Himmel. Humorvoll sind die Grabinschriften, aufrichtig, auch ironisch. Sie erinnern an gute Taten, Streiche oder kleine Schwächen der Verstorbenen.
MACHEN SIE MIT!
Schreiben Sie uns eine fröhliche, vielleicht auch ein bisschen schelmische Grabinschrift, die Sie auf einem Friedhof (wo?) entdeckt haben.
Einsendungen bis 8. November 2026 an: Kirchenzeitung, Kapuzinerstraße 84, 4020 Linz; gewinnen@kirchenzeitung.at;
Lösung aus Nr. 42: Lektionar

Sr. Petra Auzinger gehört dem Orden der Kreuzschwestern an. Sie wirkt als Seelsorgerin am Klinikum Wels-Grieskirchen.
Turmeremitin Birgit Kubik berichtet über ihre Woche in der Türmerstube hoch oben im Mariendom Linz >>

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