Beate Mayerhofer-Schöpf ist Theologin
und Referentin für Spiritualität im
Pastoralamt der Erzdiözese Wien
Expert:innen aus Palliativmedizin, Hospizseelsorge und Trauerpastoral gaben Einblicke in ihren Arbeitsalltag und berichteten von Erfahrungen, die zeigen: Ein guter Abschied kann Halt geben und den Weg durch die Trauer erleichtern. Fachliche Expertise lieferten David Fuchs als Leiter der Palliativstationen der Barmherzigen Schwestern und der Elisabethinen am Ordensklinikum Linz, Michaela Helletzgruber als Seelsorgerin im Hospiz St. Barbara Linz und Nicole Leitenmüller als Referentin für Trauerpastoral der Diözese Linz. David Fuchs stellte klar, dass Palliativmedizin helfen kann, bei besonders schwer erkrankten und stark betroffenen Menschen das Erleben von Würde und das Ausüben von Autonomie bis zuletzt zu ermöglichen. Michaela Helletzgruber erklärt ihre Hospizarbeit so: „Es ist eine Zeit des Rückblicks, des Ordnens und Organisierens, des Erinnerns und der Würdigung dessen, was das eigene Leben ausgemacht hat.“
Nicole Leitenmüller möchte Druck aus der Trauerarbeit herausnehmen: „Es darf Zeit brauchen, ohne den geliebten Menschen leben zu lernen.“
Kontakte:
Michaela Helletzgruber, Tel. 0676 8776 3970
Nicole Leitenmüller: Tel. 0676 8776 3364
Zum Bild: Der Leiter der Palliativstationen der Barmherzigen Schwestern und der Elisabethinen am Ordensklinikum in Linz, David Fuchs, betont, dass die Palliativmedizin helfen kann, bei schwer erkrankten Menschen Würde und Autonomie bis zuletzt zu gewährleisten.

Beate Mayerhofer-Schöpf ist Theologin
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