Wenn gebaut wird, geben üblicherweise Männer den Ton an, nicht so am Pöstlingberg: von den Architektinnen über die PGR-Vorsitzende bis zum Bauausschuss lag das Projekt in Frauenhänden.
Mit der Segnung des Pfarrheims Pöstlingberg am 19. Oktober 2003 fand ein langer Weg an Diskussionen und Auseinandersetzungen sein Ende. Nun sind alle zufrieden: Denkmalamt, Gestaltungsbeirat der Stadt und die Pfarre. „Mit dem neuen Zentrum muss das Pfarrleben nicht mehr im Schatten der Wallfahrten stattfinden, sondern gewinnt einen eigenständigen Raum“, freut sich PGR-Obfrau Greil-Payrhuber.