Weltspartag. – Sind wir sicher, dass das Gesparte echt ist? Es besteht kein Grund zur Angst, jedoch zur Vorsicht! Es tauchen immer wieder auch Euro-„Blüten“, also gefälschte Banknoten auf. (Im Vorjahr über 4.000, die am meisten gefälschte Note ist der 50-Euro-Schein). Der „große“ Euro ruft die Gauner auf den Plan. Die Euro-Noten aber haben einige Sicherheitsmerkmale, um dem vorzubeugen. Zum Beispiel: 1. Einige Teile der Vorderseite sind im Stichtiefdruckverfahren hergestellt, das kann man fühlen. 2. Im Gegenlicht kann man ein Architekturdetail und die Wertzahl sehen (Wasserzeichen). 3. Neben der Europäischen Flagge ergeben Druckteile im Gegenlicht zusammen die Wertzahl. 4. Sicherheitsfaden mit dem Wort „Euro“ und der Wertzahl. 5. Kippeffekt. Im Hologramm werden wechselweise je nach Betrachtungswinkel zwei verschiedene Zeichen sichtbar. Geprüfte Banknoten gibt es übrigens beim Bankomaten und an den Bankschaltern. Das Risiko besteht beim Einkaufen und Wechseln.
Warum heißt Falschgeld „Blüten“ –a) weil es den Reichtum der Fälscher zum Blühen bringt; b) weil die Fälscher gerne vorgeben, eine blütenweiße Weste zu haben; c) weil den Fälschern, wenn sie erwischt werden, saftige Strafen blühen, oder d) es gibt keine gesicherte Erklärung
Schicken Sie die Lösung bis 7. 11. an die Kirchenzeitung, Kapuzinerstraße 84, 4020 Linz, ein. Wir verlosen drei Bücher.