„P. Berthold Mayr hat über viele Jahre eine wirkliche Meisterschaft in der Kunst des Radio- und Fernsehredens über Gott und Religion bewiesen.“ So leitet der Landesdirektor von ORF Oberösterreich, Dr. Helmut Obermayr, das neue Meditationsbuch von P. Berthold Mayr ein. Darin sind solche Kunststücke des Radio- und Fernsehredens aufbereitet.
Am 12. November wurde in St. Marienkirchen am Hausruck dieses neue Buch – „Vor dem Regenbogen eine Hand. Meditationen im Alltag“ – vorgestellt. Herausgegeben von Alfred Pittertschatscher, bringt es auf etwa 120 Seiten 72 kurze Texte Pater Bertholds, dazu Fotos von Franz Trost.Schon die Einstiegs-Meditation versprüht die begeisternde Art des großen Medienpaters, von Gott zu reden. Pater Berthold Mayr schreibt darin über die „Frohe Botschaft“: Sie hat doch etwas mit Lust zu tun, meint er. „Lust und Freude sind nicht weit voneinander entfernt ... Was wir aus Lust und Liebe tun, ist in der Regel schnell und leicht getan ... Das Leben als Christ soll in erster Linie Freude machen ... Ich halte Lust für den Vorgeschmack des Himmels ...“
Der über Gott redende Pater spürt der Religiosität der Menschen nach. In einem Gespräch mit der Kirchenzeitung vor mehr als sieben Jahren (als das Internat St. Berthold in Wels schloss) meinte P. Berthold Mayr: „Die Religiosität ist eine andere geworden. Es ist auch heute ganz bestimmt ein Interesse da. Man braucht sehr lange, bis man es herausbekommt.“ – Mit seiner menschenfreundlichen Art gehört P. Berthold zu denen, die etwas weniger lang brauchen, Religiosität zu wecken.
Unsere Frage: Welchem Orden gehört Pater Berthold Mayr an? Wir verlosen zwei Exemplare seines neuen Meditationsbuches. Schicken Sie uns die Lösung bis 28. November 2003 an: office@kirchenzeitung.at