Der dreieinhalbjährige Bernhard sieht am Vormittag des Heiligen Abends im Fernseher „Thomas, die Lokomotive“. Dabei kommt eine böse Diesellok vor. Bernhard fürchtet sich vor ihr so, dass die Familie den Fernseher abdreht. Bei der Bescherung am Abend wird das Vaterunser gebetet. Bei der Stelle „... sondern erlöse uns von dem Bösen“ bringt Bernhard den Zusatz an: „und von der Lokomotive“.