Der Bestseller „Quarterlife Crisis. How to get your head round life in your twenties“ von Alexandra Robbins und Abby Wildner erschien 2003 auch auf Deutsch (bei Ullstein). Als das erste Buch zum Thema, mit vielen Fakten, Interviews und einem gut lesbaren Stil, ist es besonders zu empfehlen. Preis: Euro 16,50 (im englischen Original 12,40).
Die Kopie:
Birgit Adams „Quarterlife Crisis. Jung, erfolgreich, orientierungslos“ folgt über weite Strecken dem amerikanischen Original, jedoch ohne darauf näher einzugehen. Es ist zum Teil sehr persönlich geschrieben, hat aber den Vorteil, anders als im amerikanischen Original deutsche junge Erwachsene als Beispiel anzugeben. Warum die Autorin die Krise bei deutschen Quarterlifers später ansetzt, erschließt sich für den Leser aber kaum. Preis: Euro 15,40.
Das Lesebuch
Wenn eine Lösung des Problems Quarterlife-Crisis darin liegt, den Betroffenen zu zeigen, dass sie nicht alleine sind, muss auch Maja Roedenbecks Buch „Geschichten von der Quarterlife Crisis“ genannt werden: Sie hat die Geschichten von Betroffenen – solchen, die noch mitten in der Krise steckten, und solchen, die sie hinter sich hatten – gesammelt. In den anderen Büchern kommen die Interviews nur als Beispiele für allgemeine Aussagen vor, hier kommen die Betroffenen lange und ausführlich zu Wort. Preis: Euro 13,30.