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Wiederkehr der Lebensfreude

Das Haus für Mutter und Kind feierte 30-Jahr-Jubiläum
Ausgabe: 2004/27, Linz, Haus für Mutter und Kind, Fristenregelung, Armut
29.06.2004
- Matthäus Fellinger
„Dieses Haus hat mich aus dem Sumpf gezogen“, erzählt eine Mutter, für die das Leben im Haus für Mutter und Kind zur positiven Lebenswende wurde.

Frauen und Kinder sind von Armut und Ausgrenzung bedroht und vor persönlicher und struktureller Gewalt zu wenig geschützt. Franz Julius Brock, heute Verlagsleiter der Kirchenzeitung, gab vor 30 Jahren den Anstoß und wurde so zusammen mit dem heutigen Bischofsvikar Josef Mayr und mit Burgi Swoboda zum Gründer des „Hauses für Mutter und Kind“. Zunächst war es eine Wohngemeinschaft in der Steingasse in Linz, vom Verein Jugendzentren geführt. 1978 wurde in die Rudolfstraße in Urfahr übersiedelt – in das frei gewordene Haus für Priesterpensionisten.
Glück für Frauen, die wenig Glück im Leben hatten. Das „Haus für Mutter und Kind“ bietet wenigstens für eine Übergangszeit Zuflucht, damit eine neue Perspektive für das Leben möglich werden kann.

Renate und ihre beiden Söhne haben hier bis März gewohnt. Als es daheim nicht mehr auszuhalten war, hat sie zunächst im Frauenhaus, dann hier im Haus für Mutter und Kind gewohnt. Die aus Tschechien stammende Frau ist sehr dankbar für die Wochen hier. „Das Beste, was mir in Österreich passiert ist“, sagt sie. „Das Haus hat mich aus dem Sumpf gezogen!“

Raffaela hat zwei Jahre im Haus für Mutter und Kind gewohnt. Das ist die maximale Zeit, die man hier sein kann. Jetzt hat sie wieder Arbeit. Und vor allem ihr kleiner Sohn: „Er war so ängstlich.“ Hier, unter den anderen Kindern, ist er aufgeblüht. Magdalena wohnt seit mehr als einem Jahr mit ihrer Tochter hier. Eine Frau aus einer Urfahrer Pfarre begleitet die aus Mazedonien stammende Frau in diesen Monaten, in denen es so viel im Leben zu klären und zu festigen gilt. Ihr Mann hatte sie zu Hause regelrecht eingesperrt und ihr jeden Kontakt mit der Umwelt verboten. Da ist sie „ausgebrochen“. Hier im Haus hat sie unter mit den anderen Frauen Deutsch gelernt. Sie hat auch schon Arbeit gefunden.

30 Jahre gibt es das Haus für Mutter und Kind jetzt. Seit dem Jahr 2000 wird es von der Caritas geführt. Burgi Swoboda war vor 30 Jahren für das Zählen der Unterschriften des Aktion-Leben-Volksbegehrens gegen die Fristenregelung zuständig. „Wir können nicht nur Unterschriften sammeln, wir müssen auch etwas anbieten“, erzählte sie beim Festakt, wie es zur Gründung kam. „Ich bin berührt davon, wie viel die ehemaligen Bewohnerinnen noch voneinander wissen“, stellte sie fest, als es nun galt, die Adressen der bisherigen rund 700 Bewohnerinnen und ihrer Kinder ausfindig zu machen. Für viele von ihnen waren die Monate in diesem Haus mehr als nur eine Episode im Leben. Sie wurden zur Wende zum Besseren.
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