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Familien – die vergessenen Leistungsträger im Land

Katholischer Familienverband feiert 50-Jahr-Jubiläum
Ausgabe: 2004/38, Familie, KFV, Straßer, Fest
16.09.2004
- Matthäus Fellinger
Seit 50 Jahren macht sich der Katholische Familienverband in Oberösterreich für Familienanliegen stark. Am 19. September feiert er das Jubiläum. Verbandsvorsitzender Karl Straßer im Interview.

KIZ: Was haben fünzig Jahre Katholischer Familienverband in Oberösterreich gebracht?

Karl Straßer: Ohne Katholischen Familienverband gäbe es vermutlich das Angebot der Familienerholung nicht, die für Familien kostengünstige Urlaubsangebote organisiert. Das Seminar für Eltern behinderter Kinder ist eine Errungenschaft des Familienverbandes. Die Schaffung des Familienbeirates im Land Oberösterreich war ein Anliegen des Katholischen Familienverbandes. Dass heute in Schulen Elternvereine selbstverständlich sind, geht auf unsere Bemühungen zurück. Auch bei der Schaffung des Landes-Elternvereins hat man auf unsere Forderung gehört. Der Familienverband in Oberösterreich hat sich in Steuerfragen besonders engagiert, diese Forderungen wurden auch auf Österreichebene aufgegriffen. Der Familienverband wollte ein wachsames Auge für die Familienverträglichkeit politischer Maßnahmen und Gesetze haben. In vielen Punkten hat das Land Oberösterreich unsere Anliegen aufgegriffen, beim Kinderbetreuungsbonus zum Beispiel oder bei der Schulbeginn-Beihilfe, bei Zuschüssen für Schulveranstaltungen, bei der Einführung der Familienkarte in Oberösterreich.

Gibt es Dinge, die noch auf der Wunschliste des Katholischen Familienverbandes stehen?

Straßer: Ich bin für die freie Fahrt für Kinder bis 10 Jahren im gesamten Öffentlichen Verkehr. Für die Elternbildung sollten zusätzliche Anreize geboten werden. Einen Führerschein braucht man heute für alles Mögliche, nur für das Elternsein braucht es scheinbar überhaupt keine Kompetenz. In Kooperation mit anderen Trägern wollen wir ein viel breiteres Angebot an Elternbildung schaffen.In Zukunft wird es gelingen müssen, sowohl die politische Seite als auch die Wirtschaft und die Gemeinden als Partner zu gewinnen, um Familien zu unterstützen. Wenn zum Beispiel ein Schutzhelm für Skifahren im Fachhandel über 70 Euro kostet, bei Schulskikursen aber Helme getragen werden müssen, dann muss es uns gelingen, durch solche Kooperationen Helme anzubieten, die nicht mehr als 25 Euro kosten.

Sie bezeichneten Familien als �vergessene Leistungsträger�. Worin bestehen die Familienleistungen für einen Staat?

Straßer: Die Gesellschaft setzt die Leistungen der Familien einfach voraus. Eltern geben den Kindern sozusagen eine Grundausbildung für das Leben mit. Familien leisten 80 Prozent der Pflege. Die Wertschätzung kommt aber nicht zurück. Die Gesellschaft urteilt da oft sehr intolerant. Wenn Frauen nach einem Kind früh wieder in den Arbeitsprozess einsteigen, gelten sie als Rabenmütter. Bleiben sie länger daheim, hält man sie für arbeitsfaul. Auch die Pensionsreform begünstigt nicht die, die Kinder großziehen. Wer sich nur um die Karriere kümmert, steigt besser aus. Mir sagt die französische Politik sehr gut zu. Wer drei bis vier Kinder hat, zahlt fast keine Steuer mehr.
Familiengründung ist für viele heute ein Risiko. Es muss einfach wieder attraktiver werden, Familien zu gründen. Der Eintritt ins Familienleben müsste � etwa durch eine einjährige Steuerbefreiung � attraktiver werden.

Die Kirche betont die Bedeutung der Familie. Wie familienfreundlich ist die Kirche aus Sicht des Familienverbands-Vorsitzenden im Konkreten?

Straßer: Die christliche Soziallehre ist Grundlage unseres Handelns. Ehe und Familie haben darin einen sehr hohen Stellenwert. Wir brauchen nicht Angst haben, dass das traditionelle Familienbild heute nicht mehr gefragt wäre, auch wenn es heute ganz verschiedene Familienformen gibt. Bei uns haben viele Formen Platz. In der Kirche dominiert oft der moralisierende Ton. Dabei müssten wir Familie einfach freudiger leben.Zur Sache

Ein Fest für Familien

Mit einem Fest für Familien feiert der Katholische Familienverband Oberösterreich am kommenden Sonntag, 19. September, das 50-Jahr-Jubiläum. Um 10 Uhr leitet Bischof Maximilian Aichern im Linzer Dom den Festgottesdienst zum Jubiläum. Ab 13 Uhr feiert der Verband das Jubiläum im Linzer Neuen Rathaus mit einem bunten Programm für Kinder, Jugendliche und Eltern. Um 16 Uhr findet der offizielle Festakt im Rathaus statt.

Die Anschrift des Katholischen Familienverbandes: Kapuzinerstraße 84, 4020 Linz, Tel. 0732/76 10-34 31. info-ooe@familie.atwww.familie.at/ooe
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