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Schule: Viel steht auf dem Spiel

Wenn Länder und Bund ums Geld rittern, geht es auch um die Zukunft der Ausbildung
Ausgabe: 2004/38, Kinder, Schule, Spiel, Zukunft, Ausbildung
16.09.2004
- Hans Baumgartner
Diese Woche begannen die Finanzausgleichsverhandlungen zwischen Bund, Ländern und Gemeinden. Dabei geht es auch um die Zukunft der Pflichtschulen. Die Elternvertreter warnen vor einem drohenden "Kaputtsparen".

120.000 Wochenstunden und 5000 Dienstposten wurden in den letzten Jahren im Pflichtschulbereich eingespart. "Das hat nur teilweise etwas mit den sinkenden Schülerzahlen in den Volks- und Hauptschulen zu tun", sagt Maria Smahel, Geschäftsführerin des Dachverbandes der Elternvereine an Pflichtschulen. "Wir erleben, wie seit vier Jahren die Sparschraube im Schulbereich immer mehr angezogen wird. Das geht jetzt schon auf Kosten der Qualität", meint Smahel.

Auf Kosten der Qualität

Die Elternvertreterin illustriert das an einigen Beispielen:

- Die Stundenkürzungen zu Beginn des vergangenen Schuljahres seien nicht, wie es zunächst im Bildungsministerium hieß, von pädagogischen Erwägungen bestimmt worden, sondern allein vom Rotstift.
- In den letzten Jahren stieg die durchschnittliche Schülerzahl in den ersten Volksschulklassen von 18 bis 20 auf 26 bis 28 Taferlklassler. Der Druck zur Maximalbelegung (30) wachse. Immer öfter würden auch die Teilungsziffern nicht mehr eingehalten, damit die Schulen noch Stunden für andere wichtige Bereiche zur Verfügung haben.
- Schneller als früher werden an kleinen Volkssschulen Schulstufen wieder zusammengelegt oder an Hauptschulen eine der drei Leistungsguppen gestrichen. Das knappe Gesamtstundenpaket führt auch zur Reduktion von Förder-, Integrations- und zusätzlichem Sprachunterricht. Ein Hauptproblem sehen die Elternvereine derzeit am sturen Festhalten des Finanzministeriums am vereinbarten (vorgegebenen) Schlüssel von einem Lehrer auf 14,5 Kinder. Wenn man diesen Kurs auch bei den anstehenden Finanzausgleichsverhandlungen so weiterfahren sollte, "droht ein Kollaps der Pflichtschulausbildung", sagte vergangenen Woche der Obmann der Elternvereine, Kurt Nekula.

Ein starres Korsett



Auch Gespräche, die die Elternvertreter in den letzten Tagen mit führenden Budgetbeamten geführt haben, machen wenig Hoffnung auf ein Einlenken. Im Finanzministerium, so Smahel, vertrete man die Meinung, dass die Bundesländer selber im Rahmen dieser Vorgaben einen entsprechenden Ausgleich finden sollen. Es würde auch immer wieder betont, dass Österreich mit seinem Schlüssel ohnedies sehr günstig liege; in anderen Industriestaaten (OECD-Länder) komme man mit einem Lehrer auf 20 Schüler auch gut zurecht.
Smahel lässt diesen Vergleich nicht gelten, denn in Österreich würden sehr viele Angebote in den Schlüssel hineingerechnet, die in anderen Ländern unter anderen Posten aufscheinen: Vom Religions- und Integrationsunterricht bis zu den Schulstunden in den Kinderabteilungen der Spitäler (allein in Wien sind dafür 153 Lehrer abgestellt). Nicht beruhigend findet Smahel auch, dass Ministerin Elisabeth Gehrer nach den Budgetverhandlungen mehr Geld für die Schulen angekündigt hat. "Das betrifft ausschließlich die höheren Schulen, wo vor allem im berufsbildenden Bereich starke Zuwächse sind."

Zukunft der Kinder

So wie man hier offenbar die Notwendigkeiten endlich sehe, müsste man sie auch im Pflichtschulbereich erkennen, fordert Smahel. "Wenn wir in vielen Dörfern zu recht kleine Schulen halten, weil das auch von sozialer und kultureller Bedeutung ist, dann belastet das auf der anderen Seite die Quote. Der Sprachunterricht für ausländische Kinder ist ein Muss, wenn wir wollen, dass diese nicht in einer Bildungs- und Berufssackgasse landen. Aber er kostet etwas. Und wenn vor allem im städtischen Bereich", so Smahel, "die Schule immer mehr sozialpädagogische Aufgaben übernehmen muss, um die Kinder aufzufangen, dann kann das wohl kaum gehen, wenn die Klassen vollstopft sind. Der Staat soll sagen, welchen Bildungs- und Erziehungsauftrag die Schule hat und welchen nicht. Und dann soll man ehrlich diskutieren, welche Ressourcen und welche Lehrerausbildung dafür nötig sind. Mit unserer Bürgerinitiative (s. Zur Sache) möchten wir diese Debatte anstoßen und gleichzeitig den Landeshauptleuten den Rücken stärken, bei den Finanzverhandlungen für die Zukunft unserer Kinder zu kämpfen", betont Maria Smahel.

Vorstoß für Schulqualität

Zur Sache

Bereits im vergangenen Schuljahr startete der Dachverband der Elternvereine an Pflichtschulen die �Bürgerinitiative für Schulqualität�. Zwei Drittel der Elternvereine beteiligten sich bisher daran. Über 90.000 Unterschriften wurden gesammelt. Die Aktion läuft bis Anfang Oktober weiter. Eltern und Lehrer fordern in dieser Initiative, die dem Nationalrat übergeben wird, eine bedarfsgerechte Finanzierung der Pflichtschulen, die Abhaltung einer parlamentarischen Enquete zum Thema Schulqualität und die Erstellung eines nationalen Bildungsplanes. Konkret fordert die Initiative u. a. ein Ende der Stundenkürzungen, eine bessere Förderung für Leistungsschwache und Begabte, Klassenschülerhöchstzahlen von maximal 25 Kindern und den Fortbestand der sozialpädagogischen Angebote.Derzeit besuchen 683.290 Kinder und Jugendliche die 4945 Pflichtschulen. Sie werden in 41.261 Klassen von 74.957 Lehrer/-innen unterrichtet.
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