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Wichtige Zuwanderung

Zuwanderung ist für Österreich wie insgesamt für die EU sozial notwendig
Ausgabe: 2004/53, Zuwanderung, Trübswasser, Münz, Chansri, Gumpinger, EU, Europa, Arbeit, Einwohner, Kerschbaum, Diskussion
28.12.2004
- Ernst Gansinger
Zwischen Zuwanderung und Zuwanderung ist ein Unterschied. Die einen kommen, weil sie anderswo verfolgt werden. Die anderen, weil sie Arbeit suchen oder weil wir sie geholt haben.

Die Bewohner/innen Österreichs wurden im Jahr 2002 und 2003 mehr. Dies ist einem Plus von etwa 70.000 beim „Wanderungssaldo“ dieser Jahre zu danken. Nach Österreich ziehen deutlich mehr Leute als von Österreich weg. – Gott sei Dank!

Zuwanderung ist notwendig


Am 18. Dezember war der „Internationale Tag der Migranten“. Dr. Werner Kerschbaum, stellvertretender Generalsekretär des Österreichischen Roten Kreuzes, stellte jene Politik an den Pranger, „die jahrelang ihre Stimme erfolgreich gegen die Zuwanderung erhoben hat“. Jetzt sei kontrollierte Zuwanderung zur Aufrechterhaltung der sozialen Sicherung notwendig.

Soziale Sicherheit sichern


Zuwanderung ist eine Antwort auf bedrohte soziale Absicherungen, wenn im Vergleich zur erwerbstätigen Bevölkerung die ältere Bevölkerung mehr wird. Zuwanderung von Menschen im erwerbsfähigen Alter sichert die soziale Sicherheit. Es kann Sinn machen, wenn ein Einwanderungsland steuernd auswählt. Asylsuchende dagegen darf man sich nicht aussuchen. Ihnen ist Schutz zu geben. – Diese Unterscheidung war bei einem Migrations-Symposion in Linz wichtig. Univ.-Prof. Dr. Rainer Münz nannte bei diesem Symposion von SOS Menschenrechte unter dem Titel „Lieber sterben wir aus“ am 17. Dezember in Linz Möglichkeiten eines Ausgleichs der demografischen Entwicklung: Eine höhere Geburtenrate, längere Lebens- und Wochenarbeitszeiten, höhere Frauenerwerbsquote und eben Zuwanderung. Gesteuerte Zuwanderung setze aber auch Unterstützung des Bildungswesen in jenen Ländern voraus, aus denen Arbeitskräfte geholt werden. So könnte Österreich zum Beispiel in einem afrikanischen Land bestimmte Hochschulen bauen und finanzieren. Landtagsabgeordnete Mag. Jasmine Chansri von der SPÖ kritisierte, dass in Österreich die Migrationspolitik eine Reaktionspolitik, aber keine offensive Integrationspolitik ist.

Achiv.atMag. Otto Gumpinger und Mümtaz Karakurt von „migrare“ diskutieren die österreichische Migrationspolitik.




Kinderfreundlichkeit


Der ÖVP-Landtagsabgeordnete Mag. Otto Gumpinger meinte, die sinkende Geburtenrate sei kein Naturgesetz. Politik müsse ein familien- und kinderfreundliches Klima schaffen, dann würde auch die Geburtenrate wieder steigen. Derzeit werden in Österreich pro 1.000 Einwohner und Jahr – statistisch betrachtet – 9,6 Geburten gezählt. In Irland, dem europäischen Spitzenreiter, sind es 14,8; in Deutschland, Europas Schlusslicht, 8,8. Eine andere Schlüsselzahl ist die Fruchtbarkeitsrate. Sie gibt – wiederum statistisch gesehen – an, wie viele Geburten eine Frau hat. Diese Kennzahl ist seit 1960 in Österreich von knapp 2,7 auf 1,35 gesunken. Eine leichte Trendumkehr ist allerdings bemerkbar. Gumpinger ist mit Münz einer Meinung, dass selbst eine radikale Verbesserung der Geburtenrate erst in 30 Jahren im Sozialsystem wirksam wird. Also braucht es jetzt Zuwanderung.

Verwurzelung ermöglichen


Der Abgeordnete der Grünen Gunther Trübswasser machte darauf aufmerksam, dass 15 Prozent der heutigen österreichischen Bevölkerung nicht in Österreich geboren worden ist. „Ein Land zu sein, das Einwanderung hat, bedeutet nicht, von Fremden überschwemmt zu werden.“ Auch er hält eine Politik für wichtig, die Rahmenbedingungen schafft, unter denen Kinder zu bekommen wieder attraktiv ist. „Andererseits dürfen wir auch keine Angst vor Zuwanderung haben.“ Integration heißt Verwurzelung. Diese muss Österreich ermöglichen.

Arbeiten wollen


Univ.-Prof. Rainer Münz verdeutlichte den Widersinn der weit verbreiteten Zuwanderungsangst in unserem Land. Er dachte zuspitzend weiter, was der abschätzig gebrauchte Begriff „Wirtschaftsflüchtling“ eigentlich meint: „Um Gottes willen, es darf nicht sein, dass jemand freiwillig zu uns kommt, um hier die Arme aufzukrempeln und zum Bruttosozialprodukt beizutragen.“
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