Von ihrer Heimatgemeinde Hartkirchen gingen Johanna und Rudolf Kaltenböck den Jakobsweg ins spanische Compostela. Nach einem Fußmarsch von 3.000 Kilometern erreichte das ehemalige Lehrerehepaar Santiago. 110 Tage zuvor hatten sie sich in Hartkirchen auf den Weg gemacht. Auf ihrer Reise durchquerten sie fünf Länder und marschierten im Durchschnitt etwa 30 Kilometer pro Tag. Kaltenböck bezeichnet das Pilgern als „Beten mit den Füßen“. Am 24. Februar schildern sie bei einem Diavortrag in St. Martin/Mühlkreis im Pfarrheim ihre Eindrücke.