Ausgabe: 2005/46, Denk mal, Bischof, Aichern, Familie, Vergangenheit, Fleischhauer, Papst
17.11.2005
- Kirchenzeitung der Diözese Linz
Maximilian Aichern als Erstkommunikant im Jahr 1941.
Es war der Vater, der ihn ins Gymnasium schickte. Und es war die Mutter, die drängte, dass er das Gymnasium auch fertig machen könne, als der Vater ihn lieber in der Fleischhauerei haben wollte. Zwei Mal in der Woche stand der Schüler Maximilian Aichern damals schon um drei Uhr früh im Betrieb. Ein starker Vater und – wie er einschätzt – eine noch stärkere Mutter. Das hat schließlich einen „starken Priester, später Abt, und noch später Bischof ergeben – eben den 12. Bischof von Linz. Als Dank für mehr als 23 Bischofsjahre hat das Domkapitel ein Buch herausgegeben: „Maximilian Aichern. Bischof mit den Menschen“. Ein sehr persönliches Buch ist es geworden. Stundenlange Interviews, geführt von Christine Haiden, geben Einblicke in das, was Maximilian Aichern geprägt hat. Das Buch arbeitet heraus, was ihm wichtig ist. „Würde bekommt man nicht durch die erste Bank, sondern durch Handlungen und Taten“, meint Bischof Aichern.
Unsere Fragen: a.) Welcher Papst hat Maximilian Aichern zum Bischof ernannt.b) welcher Papst hat seinen Rücktritt angenommen?
- Senden Sie die Lösung bis 25. November 2005 an die Kirchenzeitung, Kapuzinerstraße 84, 4020 Linz. E-Mail: office@kirchenzeitung.at. Wir verlosen drei von Bischof Maximilian signierte Bücher.
- Beim Sudoko-Rätsel Nr. 44 (Lösung nächste Nummer) haben gewonnen: Claudia Slawiczek, Münzbach; Erika Größwang, Bad Ischl; Maria Neubauer, Neumarkt/H.