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Vertrauen statt Kontrolle

Wer will, dass seine Kinder in Schulangelegenheiten selbstständig arbeiten, muss ihnen etwas zutrauen
Ausgabe: 2008/39, Lernhilfe, Vertrauen, Kontrolle, Schule, Schulangelegenheiten, Agnes Lang, Lernen, Lerntipp, Psychologin, Eltern, Kinder, Schüler
24.09.2008
- Judith Moser-Hofstadler
Eltern sollen ihre Kinder in Schulangelegenheiten unterstützen statt kontrollieren, sagt die Psychologin Agnes Lang. Das ist für viele eine Gratwanderung.

„Was Kinder selbst können, sollen sie auch alleine machen“, sagt Agnes Lang. Was logisch klingt, ist für manche Eltern schwierig einzuschätzen. Denn andererseits sollen sie beobachten, wie es den Kindern, besonders Schulanfängern, in Schulangelegenheiten geht. Aber wer immer alles befiehlt und kontrolliert, darf sich nicht wundern, wenn seine Sprösslinge nicht selbstständig sind.

Fehler machen klug. Eltern sollen Kinder ermutigen und auch Fehler zulassen. Statt gleich zu sagen: „Da hast du einen Fehler gemacht“, empfiehlt Agnes Lang, das Kind aufzufordern, sein Werk noch einmal durchzuschauen. „Wenn es Probleme gibt, ist das oberste Gebot: Ruhe“, erklärt Agnes Lang. „Nervöse Eltern stecken ihre Kinder an und umgekehrt. Genau das ist natürlich schwierig, wenn zum Beispiel die Wohnverhältnisse eng sind und kleinere Geschwister durch die Wohnung tollen oder ältere ihre Musik in entsprechender Lautstärke hören wollen.“

Den Tag strukturieren. Hilfreich für Schulkinder ist eine Struktur für den Tag. Es ist nicht klug, die Hausübung in die Abendstunden zu verschieben, weil die Sonne so schön scheint. Gerade in der Volksschulzeit sollte den Kindern aber genügend Zeit bleiben, sich zu bewegen und zu spielen – als Ausgleich für das lange Sitzen am Vormittag.

Dialog suchen. Es hat auch keinen Sinn, dass Kinder stundenlang bei ihrer Hausübung sitzen. Wenn Kinder immer lange brauchen, rät Agnes Lang, nach einer Stunde zu sagen, dass es genug ist für das Kind. Natürlich muss das mit der Lehrerin oder dem Lehrer besprochen werden. Für Kinder ist das oft ein Anreiz, schneller zu sein, weil sie keine halb erledigte Hausübung abgeben möchten. „Wenn ein Volksschüler jeden Tag eine Stunde bei der Hausübung sitzt, muss das eigentlich reichen – außer vielleicht bei einem Aufsatz in der vierten Klasse“, ist Agnes Lang überzeugt.

Stärken und Schwächen. Grundsätzlich sollten Kinder in ihren Stärken gefördert und in Schwächen unterstützt werden. Wer unsicher ist, sollte Expert/innen zu Rate zu ziehen. „Kinder brauchen Zeit – zum Reden und zum gemeinsamen Tun. Das ist in unserer Gesellschaft fast etwas Kostbares“, so Agnes Lang. Außerdem sollen sie Gleichaltrige treffen.

Interesse zeigen. „Ich erlebe oft Mütter, die zu Hause sind, die zu viel Druck auf ihr Kind ausüben, und auf der anderen Seite Alleinerziehende, die es nach der Arbeit kaum noch schaffen, sich Zeit zu nehmen“, erzählt Agnes Es ist wichtig, dass Eltern Interesse zeigen. „Die Hausübung und die Schule sind die Arbeit des Kindes und sollen als solche gelobt und anerkannt werden“, betont sie. Auch wenn das Ergebnis vielleicht nicht wie erhofft ausfällt. Buben sind zum Beispiel in der Feinmotorik meist nicht so weit wie gleichaltrige Mädchen. Mehr Üben, damit die Schrift schöner wird, bewirkt genau das Gegenteil, weil sich die Muskulatur noch mehr verspannt.

Hilfe anbieten. Gelerntes braucht Wiederholung, um es zu festigen. Bei größeren Kindern können Eltern anbieten, zum Beispiel Vokabeln abzufragen. Das Einmaleins kann man auch spielerisch lernen: Einmal wird das Kind abgefragt, dann ein Elternteil. Alles, was mit Zwang passiert, hat wenig Effekt.

- Auf der Homepage des Unterrichtsministeriums gibt es Publikationen zum Thema zu bestellen: www.bmukk.gv.at/service/publ_bmukk.xml



Was Eltern tun können


- Ein eigener Schreibtisch für die Hausübung ist nicht von Anfang an nötig. Es kann auch der Küchentisch sein, allerdings muss es ein fixer Platz sein, weil der dann von sich aus zur „Einladung“ zum Arbeiten wird. Er sollte möglichst wenig Anreiz zur Ablenkung geben – der Tisch muss abgeräumt sein und nicht unbedingt Ausblick auf spielende Kinder im Garten bieten!

- Man sollte darauf achten, dass beim Sitzen beide Beine auf dem Boden stehen. Eventuell einen Schemel für die Füße verwenden.

- Ein regelmäßiger Tagesrhythmus fördert die Konzentration: rechtzeitig ins Bett, so aufstehen, dass ein gemeinsames Frühstück möglich ist. Für die Hausübung ist das „Nachmittags-Hoch“ in der Tages-Leistungskurve um ca. 15 Uhr der ideale Zeitpunkt.

- Auf gute Ernährung und ausreichendBewegung achten.
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