Da die Diakone die am schnellsten wachsende Berufsgruppe in der Diözese sind, wurde ihre Verankerung in der Diözesanleitung aufgewertet. Bei der Herbsttagung wurde der Bischöfliche Rat für das Ständige Diakonat konstituiert. Das Gremium soll den Bischof in Ausbildung, Einsatz und Kompetenzfragen von Ständigen Diakonen beraten. Bislang war ein Ausschuss des Priesterrates für diesen Bereich zuständig. Diese strukturelle Zuordnung würde nicht mehr den bald 100 Diakonen in der Diözese entsprechen, betont der Personalreferent für die Diakone und selbst Diakon Franz Schrittwieser. Als geschäftsführender Vorsitzender des neuen Gremiums wurde Fridolin Engl (Ebensee) gewählt. Gabriele Fröhlich (Unterweitersdorf) und Elfriede Schwaiger (Gaflenz) wurden als Vertreterinnen der Ehefrauen der Ständigen Diakone gewählt. Johann Hofer (Waldkirchen am Wesen) und Wolfgang Zopf (St. Florian am Inn) sind die Vertreter der ehrenamtlichen Ständigen Diakone in dem neuen Gremium. Karl Höllwerth (Seewalchen) vertritt die hauptamtlichen Ständigen Diakone.