Mit einem umfassenden Forderungskatalog hat sich die Katholische Jugend Österreich (KJÖ) an die Regierungsverhandlungsteams von SPÖ und ÖVP gewandt. Zentrale Anliegen sind eine gemeinsame Schule der 10 bis 14-Jährigen und Ethikunterricht als Ersatzpflichtgegenstand für Schüler, die nicht am Religionsunterricht teilnehmen. Weiters fordern sie, die Chancen der Jugendlichen am Arbeitsmarkt zu verbessern und den Kündigungsschutz für Lehrlinge wieder einzuführen. Ferner tritt die KJÖ für die Beibehaltung des arbeitsfreien Sonntags ein und ersucht die künftige Bundesregierung, die Idee des fairen Handels zu unterstützen.