Seniorinnen im Geapraech [ (c) www.BilderBox.com, Erwin Wodicka, A-4063 Breitbrunn, Tel. +43 676 5103 678. Verwendung nur gegen HONORAR, BELEG, URHEBERVERMERK und den AGBs auf www.bilderbox.com ] in an am um im auf einer beim Alt Alte Alter Menschen
Vielen Dank für Ihre Beteiligung! Reaktionen zum Bericht in der KirchenZeitung vom 13. November: Ich kenne Ängste aus eigener Erfahrung. Der Leidensdruck ist ungeheuer. Mir persönlich hat geholfen, dass ich mich mit meiner Sterblichkeit auseinandergesetzt habe. Wer einmal am Tag seinen Tod bedenkt, wird nicht mehr gelenkt von der Angst: „Was der oder die übermich denkt?“ Das tägliche Gebet gibt mir außerdem Kraft und Zuversicht – darauf vertraue ich! Eine Frau aus St. Florian
Ich habe im Februar meinen 70er gefeiert. Aus langjähriger Erfahrung weiß ich: Es ist besser, je natürlicher man sich verhält, ohne Zwang. Man darf auch Fehler machen! Ob beim Essen im Lokal, in der Straßenbahn oder sonstwo. Ein Glas Wein umzuschütten, das passiert jedem einmal. Das große Übel ist oft allzu viel Alkohol oder sonstige Süchte. Wenn man glaubt, in eine Scheinwelt eintauchen zu müssen. Und das Endergebnis führt oft zur Verzweiflung. Ein einfaches Mittel: wieder mehr auf den anderen zugehen, ein nettes Wort, ein Lächeln, und so kommt ein Gespräch zustande. Besonders älteren Leuten geht es so – wenn man sie anspricht, freuen sie sich. Man fühlt sich gleich wieder wohler in seiner Haut. Dass das öfter passiert, wünscht sich ein Mann aus Mondsee
Ich bin 48 Jahre alt. Ich habe Angst vorder Öffentlichkeit. Vor Kurzem war es wieder ganz schlimm. Ich habe mir fest vorgenommen, bei einem Bekannten, der Psychotherapeut ist, einen Termin zu vereinbaren. Wahrscheinlich geht das nicht vorbei, wenn ich nicht weiß, woher diese Angst kommt. Ich hoffe, dass mir das helfen wird. Ein Mann per e-mail