Sie haben in der letzten Woche zigtausende Kilometer quer durch Österreich zurückgelegt – die etwa 85.000 Mädchen, Buben und Erwachsenen, die den Stern der Geburt Jesu in die Häuser getragen haben. Dabei sammelten sie für Menschen in den armen Ländern des Südens Geld. Insgesamt 500 Projekte in Afrika, Lateinamerika und Asien sollen mit den Spenden, die die Sternsinger/innen ersungen haben, finanziert werden. Aber nicht nur die Segenswünsche der Sternsinger und die Spenden der Österreicher/innen bilden das inhaltliche Paket der Aktion. Zur Dreikönigsaktion gehörte auch ein weiteres Anliegen: Die politisch Verantwortlichen sollen alles in ihrer Macht Stehende tun, dass sich unser Land für Klimagerechtigkeit einsetzt und den eigenen Verpflichtungen in diesem Bereich nachkommt. Diese Botschaft überbrachten sie unter anderem auch der oberösterreichischen Landesregierung, dem Bundespräsidenten und der Bundesregierung.