- Aurachkirchen. Der Erhaltungsverein der Kirche Aurachkirchen bei Gmunden, hat sein hundertjähriges Bestehen gefeiert. Das kleine Kirchlein, das es seit etwa 1700 gibt, wurde durch den Einsatz der Bevölkerung erhalten. Man gründete dazu vor hundert Jahren einen Verein. In den Dreißiger-Jahren ist es gelungen – daran wurde beim Fest wieder erinnert – die Glocke vor dem Einschmelzen zu bewahren. Im Anschluss an die festliche Messe wurde gefeiert.
- Verwundert. Kirchlich engagierten Menschen in unserer Diözese ist Post von der „Christenpartei“ zugestellt worden. Verwundert bis verärgert haben diese darin einen Dank für nie geleistete Unterstützungserklärungen gelesen.
- Papstbesuch in Tschechien. Wenn Papst Benedikt XVI. vom 26. bis 28. September die Tschechische Republik besucht, werden dutzende Sonderzüge für die Pilger eingesetzt und reguläre Züge durch zusätzliche Waggons verstärkt. Zur Papstmesse in Brno (Brünn) wird die wichtigste Autobahn Tschechiens, die D 1, am 26./27. September in der Nähe der südmährischen Metropole mehr als 24 Stunden gesperrt, um für tausende Busse Parkraum zu schaffen. Zum Brünner Gottesdienst werden 120.000 Teilnehmer erwartet, zur Papstmesse in Stara Boleslav (Altbunzlau) bis zu 100.000.
- Ihre Spende kann Wunder wirken, heißt es auf diesem Plakat der Caritas zur Augustsammlung, bei der die Caritas Linz Projekte in der Demokratischen Republik Kongo in den Mittelpunkt stellt. Die KirchenZeitung unterstützt die Caritas-Hilfe. Mit 30.000 Euro Spenden können zehn Wasserpumpen repariert werden, was 30.000 Menschen Zugang zu sauberem Wasser ermöglicht, weiters können Saatgut und Gartenpflanzen für 100 Familien gekauft und 100 kg Mais an 100 Familien verteilt werden.
- RLB, Konto 1.245.000 (BLZ 34.000) oder Konto bei der PSK 7.700.004 (BLZ 60.000), Empfänger: Caritas für Menschen in Not, Kennwort: Augustsammlung.
- Erneuerbare Energie. Zur Photovoltaik-Förderung des Klima- und Energiefonds wurden binnen weniger Stunden Projekte um fast 80 Millionen Euro eingereicht, denen 18 Millionen Förderung gegenüberstehen. – Das sei ein deutliches Signal, dass die Österreicher „raus aus Euratom“ wollen, kommentierte „atomstopp“ Oberösterreich.