Vergangene Woche berieten Vertreter der großen Weltreligionen mit dem Klima-Generalsekretär der UNO, Yvo de Bor, die Folgen des Klimawandels. Die Religionsvertreter riefen die Staaten auf, bei der Weltklimakonferenz in Kopenhagen im Dezember „starke, bindende und auf wissenschaftlichen Fakten basierende Zielgrößen zur Reduzierung der Treibhausgase zu beschließen.“ Ebenfalls vergangene Woche trafen Vertreter der europäischen Kirchen mit der schwedischen EU-Ratspräsidentschaft zusammen. Sie forderten ein „ehrgeiziges Programm zum Klimaschutz“ und betonten die besondere Bedrohung der Entwicklungsländer.