Romeo trifft Julia. Er liebt sie und sie liebt ihn. Beide sind glücklich. Liebesschwüre, Heirat, Happy End. Wären da nicht ihre Familien. Verfeindet bis aufs Blut. Von Anfang an steht die Liebe dieser beiden jungen Menschen unter einem ungünstigen Stern. Doch so unbedingt der Hass ihrer Familien ist, der die beiden trennt, so unbedingt ist auch die Liebe, die sie verbindet. Eine Liebe, die keine Kompromisse akzeptiert, keine Bedingungen kennt und keine Forderungen stellt. „Hier wütet Hass, doch Liebe wütet mehr.“ Romeo und Julia ist ein Mythos. Selbst wer das Stück aus William Shakespeares Feder noch nie gelesen, noch nie gesehen hat, kennt ihre tragische Liebesgeschichte, die mit einem Doppelfreitod Romeos und Julias endet. Die Tragödie verfasst im 16. Jahrhundert, reizt die Theatermacher auch zu Beginn des 21. Jahrhunderts. Im Landestheater Linz feiert das Stück kommende Woche in einer Inszenierung von Gerhard Willert Premiere. Willert hat für seine Linzer Inszenierung eine eigene deutsche Fassung erarbeitet und will so eine neue Begegnung mit dem Stück, die viel näher am Original sei, ermöglichen.Premiere ist am 16. Jänner.
- Wir verlosen zweimal zwei Karten für die Aufführung am 5. Februar. Einfach ein E-Mail bis 22. Jänner an office@kirchenzeitung.at schicken.