„Machen Sie es doch anders“, rät der Exerzitienmeister dem jungen Mönch Burkhard. Anders machen – nicht im Ärger über Lieblosigkeit seiner Umgebung stecken bleiben! – Burkhard Ellegast, der in der Folge 24 Jahre lang Abt des Stiftes Melk war, stellt in dem Buch „Der Weg des Raben“ den Ordensgründer Benedikt vor, schreibt über das Mönchsleben, über Kirchenkritik, menschliche Grenzen und Weiten. Am Schluss des Buches klärt sich auch dessen Titel auf: Burkhard Ellegast nimmt aus den Benedikt-Legenden das Bild vom Raben auf, der den Heiligen begleitete. Der ehemalige Abt Burkhard ist jetzt selbst ein alter Rabe, der aus seinem Erfahrungsschatz schreibt. Zu den Schätzen zählt auch die Freundschaft mit Paulo Coelho. Etliche Herzens-Weisheiten des Buches, haben in dieser Freundschaft eine Quelle.
Der Weg des Raben, Burkhard Ellegast, 232 Seiten, Euro 21,90, ISBN 978-3-902404-87-9
Zwischen den Welten
„Heitere Gelassenheit, die aus einem tiefen inneren Frieden des Herzens kommt, der jedes äußere Schicksal überwindet. Das ist es, was die großen Lehrer Tibets zeigen. Sie hadern nicht mit dem Schicksal, sie kämpfen nicht mit irdischen Waffen, aber gerade deshalb sind sie so unbesiegbar.“ – So schreibt Johannes Toegel in seinem Vorwort zum Buch über sein „Einsiedler-Leben unter Tibetern“. Der Prämonstatenser Augustinus Karl Wucherer-Huldenfeld nennt Toegel, der Philosoph, Theologe und Musiker ist, einen Pionier, der bodenständige christliche und buddhistische Spiritualität erfahren habe.
Über alle Grenzen. Als Einsiedler unter TIBETERN, Johannes Toegel, 232 Seiten, Euro 19,95. ISBN 978-3-222-13283-4