Die Grillen lieben die Wärme, ist auf Wikipedia zu lesen. Das gilt auch in veränderter Schreibweise: Die grillen, lieben die Wärme.
Allerdings lieben die, die grillen, die Wärme, weil sie sich aufs Ergebnis des bei starker Hitze gegarten Grillguts freuen. Und auf den Applaus der Grillgäste, die in abendlicher Stimmung, begleitet vom Konzert der Grillen, Gegrilltes schnabulieren. Vor mehr als 400.000 Jahren, so die Forschung, fand die erste Grillparty statt: Feuerstellen mit Knochenresten, die man in China fand, belegen dies. Damals gab es noch nicht den Rost oder die Grillplatte. Unsere Vorfahren spießten die Fleischstücke auf Ruten und hielten sie über die Glut. Die zum Garen benötigte Wärme kommt als starke Strahlungshitze in trockener Luft beim Grillgut an. Das unterscheidet Grillen von Braten: Braten ist Garen in heißem Fett oder in heißer, eventuell feuchter Luft. Man könnte noch viel Theoretisches ausbreiten, aber auf diese Grille/Marotte sei hier verzichtet!
Machen Sie mit: Grillen lebt auch davon, was es dazu noch gibt: Salate, besondere Brote, Saucen. Schicken Sie uns bis 8. Juli 2011 das Rezept eines Ihrer Lieblings-Zugaben für Gegrilltes. Wir verlosen Grill-Brauchbares.
- Beim Denk Mal Nr. 24 (wir baten um Tipps für familienfreundliche Radwanderungen) hat ein Rad gewonnen: Christian Rad! Sein Tipp für eine Radwanderung, die auch für jüngere Kinder geeignet ist (nur kurze Stücke auf befahrener Straße, unter 20 Kilometer Strecke): Von Aschach am rechten Donauufer entlang nach Untermühl, dann Obermühl, mit der Fähre über die Donau (Einkehr), am linken Donauufer zurück nach Untermühl, mit der Fähre auf die rechte Donauseite und zurück nach Aschach