- E-Bikes. Bereits über 10.000 Elektrofahrzeuge, darunter mehr als 6600 E-Bikes, sind in Oberösterreich unterwegs. Das Tankstellennetz wird jetzt dafür ausgebaut. Bisher gibt es im Land OÖ über 100 Lademöglichkeiten. Jetzt wurde gemeinsam mit der Linz AG der Donauradweg elektrifiziert. Entlang des Donauradweges stehen 20 Ladestationen für die E-Radler/innen zur Verfügung. Für Gemeinden gibt es ein Förderangebot für die Errichtung von Ladestationen.
- Abschiebung. Aus dem Innenministerium wurde signalisiert, dass die Familie Durmishi – wir hatten über die bevorstehende Abschie-bung berichtet – weiterhin in Österreich bleiben kann. Damit nimmt sich Innenministerin Mikl-Leitner selbst beim Wort, die in einem Zeitungs-Gespräch mit Caritasdirektor Michael Landau betont hat, gut integrierte Familien würden nicht abgeschoben. Für die Familie und die Bezeugung ihrer guten Integration haben sich viele Rohrbacher engagiert, darunter auch kirchliche Stellen und kirchlich Engagierte.
- Lebens-, Sterbe- und Trauerbegleitung. Die Erwachsenenbildung Hospiz der Caritas bietet einen Grundkurs zur Lebens-, Sterbe- und Trauerbegleitung in fünf Modulen an. Der Lehrgang startet am 6. Oktober und wird am 28. Jänner 2012 abgeschlossen. Seminarort ist bei den Marienschwestern in Linz, Friedensplatz 1. Zielgruppe des Kurses sind Menschen, die als Hospizbegleiter/innen ehrenamtlich tätig werden möchten; Menschen, die sich aus unterschiedlichen Gründen mit den Themen Sterben, Tod und Trauer intensiv auseinandersetzen wollen und Menschen aus Sozial- und Gesundheitsberufen. „Recht haben – Recht bekommen“: Über Rechtsfragen in Zusammenhang mit Begleitung, Betreuung und Pflege, bietet die Erwachsenenbildung Hospiz am 21. Oktober von 9 bis 17 Uhr im Seniorenwohnhaus Karl Borromäus der Caritas für Betreuung und Pflege, Bethlehemstraße 56-58, 4020 Linz, einen Info-Tag an. Von 18. November 2011 bis 1. Dezember 2012 ist die Teilnahme am Zertifikatslehrgang Trauerbegleitung in sieben Modulen möglich.
- Frauenprojekt in Palästina sucht Menschenrechtsaktivistinnen. Der International Women’s Peace Service IWPS sucht Frauen, die sich einem Tesm von Freiwilligen anschließen, die in der West Bank palästinensische Zivilst/innen begleiten – etwa Bäuerinnen während der Olivenernte –, Menschenrechtsverletzungen dokumentieren, ... Nach einem mehrtägigen Vorbereitungsseminar, sind drei Monate Einsatz und in den folgenden zwei Jahren erneute Palästina-Aufenthalte geplant.