Zur Tagung „Burn-out – Was tun, damit Stress nicht krank macht?“ kamen 190 Menschen, die in sozialen und helfenden Berufen tätig sind, nach Altenhof zu assista.
Vom Ausbrennen sind besonders Berufsgruppen betroffen, die viel mit Menschen zu tun haben, erläuterte der Arbeits- und Gesundheitspsychologe Mag. Robert Brandstetter. Emotionale Erschöpfung kann als Hauptsymptom genannt werden. Viele Umstände können erschöpfen. Erste Warnsignale sind Überengagiertheit, Nicht-abschalten-Können und Energiemangel. Am Schluss der Pyramide stehen psychosomatische Reaktionen und Verzweiflung.
Pausen und Humor. Zwei Millionen Krankenstandstage gehen schon auf Burn-out zurück. Innehalten im Alltag und Pausen genießen sind wichtige Vorsorge-Strategien, führte Dr. Martina Süss aus. DI Norbert Freund riet zur Sensibilität gegen Mobbing, denn Mobbing ist eine Burn-out-Ursache. Michael Trybek sprach nicht nur über den Humor, der zum Leichter-Leben kräftigt, sondern kräftigte in diesem Sinn mit einem Kabarett. EG