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Die Kirche muss sich „heuten“

Das 2. Vatikanische Konzil war für die Kirche eine Jahrhundertereignis, die Literatur darüber füllt Bibliotheken. Um vor lauter Bäumen den Wald nicht zu übersehen, hat der Theologe und Autor Josef Dirnbeck einen „Konzilsführer“ geschrieben: einfach, humorvoll und hintergründig.
Ausgabe: 2012/15, Kirche, Vatikan, Konzil, Dirnbeck
11.04.2012
- Josef Wallner
Die Ankündigung des Konzils war eine Überraschung, aber das Konzil  ist nicht vom Himmel gefallen, führt Dirnbeck aus. Wenn heute oftmals dem Konzil die Schuld für die derzeitige Kirchenkrise in die Schuhe geschoben wird, mahnt Dirnbeck, die Realität nicht zu verdrängen: „In der vorkonziliaren Ära war der Problemstau schon so groß, das Fass bereits dermaßen gestrichen voll, dass es gar keiner weiteren Tropfen mehr bedurfte, um es zum Überlaufen zu bringen. Es lief bereits über. Die Welt, wie sie war, und die Welt, wie sie brave katholische Christen zu sehen hatten, waren nicht deckungsgleich. Da gab es unüberwindliche Widersprüche. Selbst uns 15-jährigen Schülern fielen sie auf. In der Auslegung der Bibel zum Beispiel.“

Glauben in der Zeit. Was das Konzil gebracht hat, fasst Dirnbeck in drei Wörter: eine fundamentale Wende. Nicht als Selbstzweck, sondern damit „der Glaube wachsen kann, muss er den Bedingungen unserer Zeit  angepasst werden“, umriss Papst Johannes XXIII. die Aufgabe des von ihm angekündigten Konzils. Der deutsche Begriff „Anpassung“ hat einen schlechten Klang. Gut, dass Dirnbeck eine treffendere Übersetzung als Anpassung für das italienische Wort „Aggiornamento“ entdeckt hat. Auf einer Spruchkarte stand zu lesen: „Die Kirche muss sich heuten.“ – Heuten mit „eu“ geschrieben, obwohl „sich häuten“ etwas Richtiges trifft.

Der Sprung. Papst Johannes XXIII. hat den Weg beschrieben, wie das „Heuten“ gelingen kann: Die Kirche muss einen „Sprung nach vorn wagen“. Warum muss es gleich ein Sprung sein und nicht eine Reform in kleinen Schritten? – Dirnbeck lässt Euripides, den griechischen Tragödiendichter, antworten: „Viele, zu viele gibt es, die mit kleinen Schritten erreichen wollen, was nur erreichbar wäre im Sprung“ – zum Beispiel trockenen Fußes über einen Bach zu kommen.

Begeisterung. Was das Konzil an Dekreten und Konstitutionen gebracht hat, darauf geht Dirnbeck nicht ausdrücklich ein. Er macht den Geist deutlich, der durch die Konzilsaula und die Kirche wehte: „Die Konzilsväter haben uns in hervorragender Weise vorgelebt, wie wichtig es ist, kritische Fragen zu stellen, Standpunkte zu überdenken, wirkliche Begeisterung zu entwickeln und – last but not least – Berührungsängste zu Außenseitern abzubauen.“ Papst Johannes XXIII. ist den Konzilsvätern  dabei vorangegangen.
 
Weg in Zukunft ist offen. Doch so geprägt und begeistert der Autor vom Konzil ist, gibt er sich keinen Illusionen hin. Die Zustimmung zum Konzil hat mit den Jahren der Entferung deutlich abgenommen, vor allem in der römischen Zentrale. Welchen Weg die Kiche weitergehen wird, ist für ihn offen, doch Dirnbeck hält fest: „Die Tatsache, dass dieses Konzil stattgefunden hat, ist ein schönes Zeugnis für Gottes Liebe zu seinem Volk.“

- Josef Dirnbeck, Anstoß in Rom. So war das mit dem Konzil. 50 Jahre II. Vatikanisches Konzil, mit Zeichnungen von Lois Jesner, Innsbruck 2012, 104 Seiten, 12,95 Euro.
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