Schon immer liebte ich südliches Flair: Die Rhythmen der Musik, das Meer, die Sonne, den blauen Himmel über Palmen, die bunte Kleidung, die lebensfrohe Art der Menschen. Wenn der Alltag allzu grau wird, träume ich mich in weite Ferne.
Ausgabe: 2012/35, Brasil, Musik, Meer, Sonne, Fernweh, CD
29.08.2012
- Dagmar Giglleitner
Richtig Fernweh bekam ich 2009, als eine Gastschülerin aus Brasilien für ein Semester bei unserer Familie wohnte. Ich war begeistert von den Erzählungen über ihr Heimatland, und als sie mich zu sich nach Hause einlud, zögerte ich nicht lange, sondern packte meine Koffer und flog nach Brasilien. Vier Wochen in den Sommerferien reichten, dass ich mich Hals über Kopf in dieses wunderschöne Land verliebte. Seither träume ich davon, wieder dorthin reisen zu können. Nach der Matura wurde mir dieser Traum für sechs Monate schon erfüllt, aber trotzdem lässt er mich nicht los. In stillen Momenten wandern meine Gedanken und wenn ich die Augen schließe, kann ich fast den Duft der Meeresluft riechen, den Sand unter meinen Füßen spüren, die Wärme der Sonne auf meiner Haut fühlen, die Stimmen meiner Freunde hören, ... Dass diese Träumereien in nächster Zeit Wirklichkeit werden, ist leider ziemlich unrealistisch. Zumindest ein Studienjahr muss ich mich noch mit gedanklichen Reisen begnügen – und fleißig sparen! Dann wird mein Traum ein Stückchen greifbarer. Machen Sie mit. In den letzten Monaten stürmten zwei brasilianische Musiker die Spitzen der europäischen Charts. Wie heißen sie? Senden Sie uns Ihre Antwort bis 7. September. Wir verlosen eine CD.
Adresse: KirchenZeitung, Kapuzinerstraße 84, 4020 Linz, E-Mail: office@kirchenzeitung.at Beim Denk Mal Nr. 33 hat Ingrid Mayrhofer aus Waldhausen gewonnen.