Der Pinsdorfer Pfarrgemeinderat machte sich über eine Wiederbelebung dieser alten Tradition Gedanken. Man entschloss sich, die Wallfahrt von Sonntag auf Samstag Nachmittag zu verlegen. Am vergangenen Samstag machten sich mehr als 50 Personen – Kleinkinder und Senioren, Jung und Alt auf den Weg. Bei drei Stationen wurde immer wieder zusammengewartet, um innezuhalten. Kirchenferne pilgerten mit. Unterwegs auf einer neuen Route zur Römerkirche nach Aurachkirchen schlossen sich immer mehr Menschen dieser Wallfahrt an. Am Ende waren es dann mehr als 150 Personen, die unter der Leitung von Pfarrassistent Mag. Gerhard Pumberger einen Dank-Gottesdienst in der Römerkirche feierten. Vor allem eines ist mit dieser Wallfahrt gelungen: Menschen, die nicht zum Kern der Pfarrgemeinde gehören, anzusprechen.