Am 20. März haben die Mitarbeiter/innen in den Ordensspitälen den Kompromiss mit Zwei-Drittel-Mehrheit angenommen. Die Regelung, die Belegschaftsvertreter/innen, Geschäftsführer der Ordensspitäler und Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer ausverhandelt haben, lautet: Arbeitszeitverkürzung auf 39,2 Stunden, ein Prozent Gehaltsplus (was einer rechnerischen Lohnerhöhung von 2,3 auf 2,6 Prozent entspricht). Der neue Kollektivvertrag ist unterzeichnet, die Regelung gilt bis Ende 2014, wobei im nächsten Jahr die noch auszuhandelnden Gehaltsabschlüsse des öffentlichen Dienstes akzeptiert werden. Das Verhandlungsergebnis sei tragbar, meinte die Verhandlungsführerin auf Arbeitnehmerseite, Sonja Reitinger, Betriebsrätin im Klinikum Wels-Grieskirchen.