Edith Bürgler-Scheubmayr, Geschäftsführerin der Caritas für Kinder und Jugendliche, sagt, dass ein positiver Anschluss bei den Verhandlungen mit dem Land um ein neues Dienstrecht in absehbare Nähe gerückt ist. „So ist es möglich, in Abstimmung mit Städte- und Gemeindebund sowie Landesrätin Mag. Doris Hummer“, die zentrale Forderung der Gewerkschaft zu erfüllen. Die Pädagog/innen in den Kindergärten der kirchlichen Träger erhalten ab Mai bis zum Beginn des neuen Dienstrechtes eine einmalige Ausgleichszahlung. Es wird die Differenz zum Mindestlohn in den ersten 14 Dienstjahren bezahlt.
Wichtig dafür war der Vorschlag des Landes Oberösterreich für ein besseres Gehaltsschema. Bürgler-Scheubmayr zeigt sich erfreut, dass damit die Politik endlich Schritte einleitet, den wichtigen Beitrag, den die Berufsgruppe für die Gesellschaft leistet, auch in den ersten Dienstjahren zu würdigen. Für die Helfer/innen haben die kirchlichen Träger bereits ein deutliches Gehalts-Signal gesetzt. Für eine weitere Anhebung der Gehälter gibt es mit dem Land Gespräche; mit der Gewerkschaft wurde eine Arbeitsgruppe eingerichtet.