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Leserbriefe der Woche 2/2019

Leserbriefe

 

Ausgabe: 2/2019
08.01.2019

Himmel dort und da

Zum Leserbrief „Himmel auf Erden“, Nr. 51/52, hat es mehrere Reaktionen gegeben. 
Zum Leserbrief von Dr. Johann Hahn möchte ich gerne eine Ergänzung anbringen, weil es sich bei diesem Thema um ein weit verbreitetes Missverständnis handelt (...). Himmel dort oder Himmel hier? Da gibt es scheinbar zwei entgegengesetzte Richtungen. „Nimm sie … in dein Reich auf …“ lautet die Bitte für die Verstorbenen im II. Hochgebet. „Dein Reich komme“ lehrte uns Jesus beten, und er begann seine Verkündigung mit den Worten „das Reich Gottes ist nahe“. Das griechische Wort „engiken“ bedeutet anschaulicher als „nahe“ „es liegt schon auf der Hand“, also greift zu! Reich Gottes, Himmelreich, Himmelsherrschaft, Gottesherrschaft bedeuten den Zustand, in dem Gott zum Zug kommt – vollständig im ewigen Himmel und sich entwickelnd wie das von sich aus keimende und wachsende Senfkorn und der das Mehl ebenso von sich durchwirkende Sauerteig (vgl. Mt 13,31–33) hier auf Erden. Dies war für Jesus selbst, in dem Gott ganz zum Zug kam, und für sein gesamtes Lehren und Wirken Grundlage und Ziel. In der Gerichtsrede bei Matthäus kommt es nach Jesus darauf an, inwieweit Gott im Handeln eines Menschen zum Zug gekommen ist und dieser Mensch Gottes Güte und Liebe erfahrbar gemacht hat (vgl. Mt 25,31–46). Kein von diversen Ideologien vergeblich versuchter Himmel auf Erden, wohl aber eine grundlegende positive Veränderung des irdischen Zustands hier und jetzt, indem Gott in möglichst vielen Menschen möglichst umfassend zum Zug kommt. Der Himmel ist letztlich dort und da Gottes Geschenk. (...)    

Franz Schobesberger, Brunnenthal        

    
Der Autor des Leserbriefes meint wohl nicht denselben Himmel wie Prof. Zulehner, sondern eher den des Wienerliedes „Wir kommen alle, alle in den Himmel ...“, und wenn das Schlaraffenland als Himmel gemeint gewesen wäre, hätte er mit seiner Kritik recht. In dem von ihm zitierten Johannesevangelium bedeutet aber „Himmel“ das Reich Gottes. Es ist der Ort des Lebens auf ewig und muss gerade für den Glaubenden schon in dieser Welt beginnen. Diese Auffassung zieht sich durch den ganzen Text des Johannes. Eines von vielen Beispielen ist Joh 5,24: „Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, hat das ewige Leben; er kommt nicht ins Gericht, sondern ist aus dem Tod ins Leben hinübergegangen.“ Das spielt in der Gegenwart, hier und jetzt.
Johannes spricht von der Geburt aus Wasser und Geist als Eintrittsvoraussetzung in das Reich Gottes (3,5). Auch hier und jetzt. Diese Neugeburt verändert den Blick über das rein Weltliche hinaus, führt zu Vertrauen und Glauben an die überirdische Welt – daran, dass „Gott rettet“ (wie der Name Jesus sagt). Wem es gelingt, das wenigstens ansatzweise in seinem irdischen Leben zu erfahren, der gewinnt Halt, Hoffnung, Sicherheit und Ziel auch in schwierigen Lebensbereichen. 
Dipl.-Ing. Hildebrand Harand, Wilhering


Mit der Aussage von Paul M. Zulehner „Wir Christen sind nicht auf der Welt, um in den Himmel zu kommen, sondern dass der Himmel schon jetzt zu uns kommen kann“ setzt sich der unermüdliche Leserbriefschreiber Dr. Hahn kritisch auseinander. Dabei ist die Ansage von Herrn Zulehner ganz einfach und unkompliziert zu verstehen!
An uns ganz allein liegt es, was wir aus dieser Welt machen. Die Hölle im Nahen Osten, die gigantischen Zerstörungen in Syrien sind von „Menschen“ geschaffen. Es liegt in unserer Hand, ob wir aus der Welt eine Hölle oder einen Himmel machen. Natürlich ist es einfacher, den Himmel im Jenseits zu belassen und dafür im irdischen Leben die Ausrede gelten zu lassen: „Es gibt ja in der Heiligen Schrift kaum Belegstellen für den Himmel auf Erden!“
Dabei wären wir dem Himmel auf Erden schon ein großes Stück näher, wenn wir uns nur an die zehn Gebote halten würden! 
Josef Schloßgangl, Pichl bei Wels  

 

Werte 

In Politik und Gesellschaft wird immer mehr auf die Bedeutung der heimischen Werte hingewiesen. Für die Werteorientierung im Jahr 2019 lohnt sich folgender Blick auf einige „Werte“. 
Bruttobezug eines österr. Bundesministers täglich € 595,39
Halbpension im 4*-Hotel am Arlberg pro Tag/Person € 334,–
Bruttogehalt Altenfachbetreuer/in durchschnittlich täglich € 80,83
Preis pro Tag für einen Hund in obigem 4*-Hotel € 30,–
Mindestsicherung regulär täglich € 28,77
Mindestsicherung Migrant mit geringen Deutschkenntnissen € 18,77
Noch Fragen?  
Alois Ebner, Gutau

 

Veröffentlichungen bedeuten keine Zustimmung. Kürzungen vorbe­halten. An: KirchenZeitung, Kapuzinerstraße 84, 4020 Linz
leserbriefe@kirchenzeitung.at

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