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Leserbriefe der Woche 10/2019

Leserbriefe

 

06.03.2019

Die Fürbitte

Ich habe in einer der wöchentlichen Wanderungen unserer Seniorengruppe in unserer Nachbarpfarre im Schaukasten vor der Kirche eine Fürbitte gelesen:
„Wir beten für uns und alle Menschen, die erschüttert sind und darunter leiden, dass in der ‚Institution‘ Kirche so viele Missstände und Fehlverhalten stattfinden! Guter Gott, hilf uns und mach uns stark, damit wir uns deswegen nicht unseren persönlichen Glauben und unsere Freude am Christsein zerstören oder nehmen lassen!“ Dem kann ich auch nach dem Gipfeltreffen in Rom nichts mehr dazufügen!
Franz Huber, Neuhofen i.I.


Das Rüstzeug Gottes

Die Kritik am Missbrauchsgipfel im Vatikan ist nicht gerechtfertigt. Es gab sehr wohl ein Schuldeingeständnis durch den Papst und konkrete Maßnahmen wurden beschlossen: eine Normenbroschüre für alle Bischöfe der Weltkirche, ein neues Vatikan-Gesetz zum Schutz von Minderjährigen, die Einrichtung einer Spezialeinheit für Minderjährigenschutz. Aber die wahren Ursachen werden nirgends aufgedeckt: Laut Bibel kämpfen wir nicht gegen „Fleisch und Blut“ (also Menschen), sondern gegen die „bösen Geister“ (= Dämonen, Eph 6,12), die über die Sinne die Seele zuerst zur Sünde versuchen und dann die Seele einnehmen wollen. Auch in der Kirche spricht niemand mehr von der Hölle, obwohl sie heute höchst aktiv ist. Die Zehn Gebote Gottes werden nicht mehr gepredigt. Gott aber ist nicht nur barmherzig, er ist auch gerecht. Auf der anderen Seite ist der Zugang z. B. zur Pornographie durch das Internet noch nie so leicht gewesen. Paulus empfiehlt die „Rüstung Gottes“ anzulegen: das Wort Gottes und das Gebet (Eph 6,17).

Günther Zoppelt, Wien


Starke und Schwache

Wenn der Innenmister Kickl zusagt, dass Krankheiten im Asylverfahren berücksichtigt werden und in die Entscheidung mit einfließen und ich dann den konkreten Fall von Harum Ali lese, dann macht mich das stutzig. Entweder ist das nur ein Lippenbekenntnis oder es werden behinderte Menschen nicht berücksichtigt. Behinderte kosten ja nur Geld. Sie bringen nichts ein für die Gesellschaft. Also, dann will man (man   = schwarz-blaue Regierung) behinderte Asylwerber noch schneller abschieben.
Menschen mit besonderen Bedürfnissen, die sie sich selber nicht gewählt haben, brauchen „unsere“ Zuwendung und Aufmerksamkeit. Eine Gesellschaft ist so stark, wie ihre schwächsten Glieder. Man kann erst dann von Menschlichkeit reden, wenn sich die starken um die schwachen Glieder kümmern. Ist das zu viel verlangt von der Politik?

Josef Rathmaier, Pabneukirchen


Wie soll man das verstehen?

Im Therapiezentrum Waldhausen werden Kinder und Jugendliche aus Oberösterreich, aus Niederösterreich und, wenn es verordnet wird, auch Asylwerber-Kinder mit Beeinträchtigungen bestens betreut. Wie soll man nun aber das verstehen? Ein behinderter Bursche aus Pakistan, aus einem Krisengebiet, wird nach ärztlicher Begutachtung  im Therapiezentrum betreut. Die Asylbehörde, obwohl verpflichtet, nimmt darauf bei ihrem negativen Bescheid keine Rücksicht. In welchem Land leben wir eigentlich? Schaut da die Politik einfach zu? 
Gut, dass es überhaupt noch Menschen und Medien in unserem Land gibt, die den Mut haben, solche Fälle aufzuzeigen.  
Dietmar Rogner, St. Georgen am Walde


Vertrieben

Zu KiZ Nr. 7
In einem Beitrag der KirchenZeitung wird über den südböhmischen Ort Zettwing (Zetweing/Cetviny) berichtet. Dieser Ort wurde nach dem Krieg zerstört und die Menschen „ausgewiesen“, wie da zu lesen ist. Tschechische Politiker bezeichnen es oft als „abgeschoben“ bzw. „-odsun-“. Dieses „ausgewiesen“ oder „abgeschoben“ wird jedoch der Wirklichkeit nicht gerecht. Als hätten die Menschen kein Recht gehabt, dort zu leben. 
Damals wurde geraubt und vertrieben. Teilweise auf äußerst grausame Weise. Vieles davon hat der damalige tschechische Präsident per Dekret durchgesetzt. Ganz zu schweigen von seinen schrecklichen Rundfunkansprachen. Sicher, all diese Vorkommnisse haben sich in den böhmischen Ortschaften sehr unterschiedlich gestaltet. In Zettwing soll man sehr bemüht gewesen sein, solche Übergriffe hintanzuhalten.  (...)
Ich kannte und kenne Menschen, die unter den Ereignissen im Krieg und nach dem Krieg im südböhmischen Raum sehr gelitten haben und noch immer leiden. Da denke ich auch an tschechische Bekannte und Freunde, die eine große Sehnsucht nach Wahrheit haben. (...)  Gott sei Dank gibt es vermehrt Menschen, die bemüht sind, die Geschichte verstehen zu wollen und nach Antworten suchen.  (...)

Josef Pühringer, Rainbach i. Mkr. 


„Was hast g‘sagt?“

Zu KiZ Nr. 6
Das Erkennen eines Hör-Defizits liegt vorrangig beim Partner bzw. der Mitwelt. Dieser Moment wäre der richtige Zeitpunkt, zum Akustiker zu gehen. Unser Gehirn gewöhnt sich leider schleichend an die langsamen Veränderungen der Hörleistung. Bis man es selber zugibt, ist schon sehr viel wertvolle Zeit verstrichen. Je länger diese dauert, umso schwieriger wird auch die Tortur der Wiederanpassung. Fazit: „I hoit dös G‘frast nit aus“, wird in der Lernphase lamentiert und so liegen dann Unsummen von Volksvermögen in Nachtkastln herum. Eine zeitgerechte Versorgung würde viel Missverständnis und Leid ersparen, vor- und nachher! (...)
Ein Hörgerät ist kein Makel und Brillenträger müssen ihre Brillen auch nicht verstecken. Noch eine Hilfe zur Entscheidungsfindung: Im Zweifelsfall sofort zum HG-Akustiker, denn auch die Mitwelt wird es zu schätzen wissen. Und: Sie wollen ja auch wieder dabei sein und nicht nur anwesend.
Franz Nußbaumer, Vöcklamarkt


Der Zukunftsweg

Mehrere kritische Leserbriefreaktionen zum vorgeschlagenen Zukunftsweg der Diözese Linz veranlassen mich, meine volle Zustimmung zur Reform zum Ausdruck zu bringen. Mit dieser Reform können Priester – von einem erheblichen Teil ihrer bisherigen Verwaltungsaufgaben entlastet – sich noch stärker auf die Verkündigung, die Seelsorge und die Liturgie konzentrieren. Mit dem Erhalt der Pfarrgemeinden bleibt die Kirche nahe bei den Menschen. Ich bin ehrlich überzeugt, dass Bischof Manfred und die Diözesanleitung damit den maximal möglichen Reformschritt in Einheit mit der Weltkirche setzen. Es spricht zudem von hoher Dialogbereitschaft der Diözesanleitung, dass dieser Vorschlag in den Regionen nun einer breiten Diskussion unterzogen wird. Mir ist zudem klar, dass viele Details der Reform noch einer Klärung und damit viel Arbeit bedürfen. Die positive mediale Reaktion zur Neustrukturierung innerhalb der Diözese Linz sollte als Bestätigung für die Richtigkeit des eingeschlagenen Weges und für die geplanten baldigen definitiven Entscheidungen gesehen werden. Es ist zu vermeiden, dass eine gute Reform nun zerredet wird. Ich wünsche den Verantwortlichen viel Kraft und Segen für die weitere Arbeit.
Mag. Karl Dietachmair, St. Florian


Veröffentlichungen bedeuten keine Zustimmung. Kürzungen vorbe­halten. An: KirchenZeitung, Kapuzinerstraße 84, 4020 Linz;
leserbriefe@kirchenzeitung.at

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