BRIEF_KASTEN
365 Tage sind es vom Anfang bis zum Ende des neuen Jahres. Keine Zeit zu haben, ist ein sich irrendes Empfinden, eine Ausrede vor sich selbst gewissermaßen. Nur die Art und Weise, wie man mit seiner Zeit umgeht, ist unterschiedlich.
Mit wem und womit man Zeit verbringt, ob man Zeit beansprucht oder sie jemandem schenkt, das sagt viel über den Charakter von Menschen aus. Man kann zeiträuberisch unterwegs sein. Da nimmt man jemandem die Zeit und hat am Ende doch kein bisschen mehr davon. Der Bestohlene hat in Wahrheit auch nicht weniger Zeit: Er hat einen Teil seiner Zeit nur im Ärger verbracht. Wie viel Zeit nehme ich mir für mich? Wieviel für andere? Sein Zeitguthaben bisweilen ein wenig zu durchleuchten, kann gerade zu Jahresbeginn eine sinnvolle Übung sein. Es ist eine Zeit, die sich lohnt.
Einen Anteil der Zeit kann und soll man ruhig auch zum Spielen verwenden, z. B. indem man eine Rechnung wie die folgende anstellt:
Machen Sie mit: Zählen Sie alle ganzen Zahlen, durch die die Tagesanzahl des Jahres 2019 teilbar ist, zusammen (auch 1 und 365 sind ganze Zahlen). Teilen Sie das Ergebnis durch die Anzahl der Monate dieses Jahres. Schicken Sie das Ergebnis dieser Berechnung bis 11. Jänner an:
KirchenZeitung, Kapuzinerstraße 84, 4020 Linz,
E-Mail: gewinnen@kirchenzeitung.at
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